Gwen Stefani Ihre Kinder stehen an erster Stelle

Gwen Stefani
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Sängerin Gwen Stefani kann keine Zwölf-Stunden-Tage mehr machen, weil ihre Kinder ihre oberste Priorität sind.

Gwen Stefani (42) freut sich über die Wiedervereinigung mit ihrer alten Band, doch die Musik ist in ihrem Leben nicht mehr das wichtigste.

Die Musikerin ('The Speed Escape') vereinte sich nach einer zehnjährigen Pause wieder mit ihren alten 'No Doubt'-Bandkollegen. In der Zwischenzeit konzentrierte sie sich auf ihre Solo-Karriere und bekam zwei Kinder, Kingston (6) und Zuma (4) mit ihrem Mann, dem Rock-Star Gavin Rossdale (46, 'The Sound of Winter'). In einem Interview sprach sie nun über die Wiedervereinigung mit ihren ehemaligen Kollegen und die Veränderungen im Vergleich zu ihrer früheren Band-Routine:

"Prioritäten verändern sich. Davor stand die Band für mich an erster Stelle. Keine Freundin oder sonst jemand war wichtiger als die Band. Darüber mussten wir nicht einmal sprechen, das war einfach klar. Aber mittlerweile sind wir nicht mehr so … Heute zum Beispiel habe ich der Band erklärt, dass ich keine zwölf Stunden am Tag mehr arbeiten kann. Gerade habe ich versäumt, wie Kingston und Zuma ins Bett gehen. Aber dafür kann ich mit dir reden, das ist auch eine angenehme Pause - die Kinder machen so viel Arbeit", lachte sie auf 'Vulture.com'.

Der Star plauderte weiterhin über die Gründe, die sie zu einer Rückkehr zu 'No Doubt' veranlassten. Als Solokünstlerin genoss sie zwar die Unabhängigkeit, mit der sie ihre Musik machen konnte, dennoch vermisste sie nach einer Weile ihre ehemaligen Kollegen. Diese seien nicht nur Bandmitglieder, sondern auch gute Freunde. "Es gibt einfach nichts besseres, als eine Band mit seinen besten Freunden, die man schon seit Ewigkeiten kennt, zu haben … In der Zeit, in der ich meine [Solo-]Platten aufgenommen habe, kam meine theatralische Seite zum Vorschein, ich konnte dabei sehr kreativ sein - Kostüme nähen, neue Kostüme entwerfen, elektronische Musik machen, ohne sich dabei Sorgen um den Schlagzeuger zu kümmern und auch Lieder aufnehmen, die nur aus Spaß entstanden. Aber es gibt einfach kein zweites zu Hause, wir verstehen uns so gut … In meiner [Solo]-Zeit hatte ich das Gefühl, eine Rolle zu spielen und etwas vorzugeben, was ich nicht war", erklärte Gwen Stefani.

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