Tiger Woods: Der Golfstar gesteht, dass er Hilfe braucht

Tiger Woods stand zum Zeitpunkt seiner nächtlichen Irrfahrt unter starken Schmerzmitteln. Jetzt erklärt er, dass er seinen Umgang mit den Medikamenten ändern will

Nach seiner nächtlichen Irrfahrt und dem anschließenden Arrest Ende Mai wendet sich Tiger Woods jetzt an die Öffentlichkeit: Auf Twitter veröffentlichte er ein kurzes Statement und verkündet, dass er sich Hilfe sucht.

Er nimmt professionelle Hilfe in Anspruch

Doch der 41-Jährige checkt nicht etwa wie vermutet in einer Klinik für einen eventuellen Entzug ein, sondern sucht sich laut Statement "professionelle Unterstützung, um meine Medikamenteneinnahme besser zu koordinieren". Der Golf-Profi hatte bereits direkt nach seiner Festnahme öffentlich beteuert, dass seine Irrfahrt und der Crash nicht von Alkohol verursacht wurden.

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Kurze Zeit später wurde bekannt, dass Woods zum Zeitpunkt des Crashs einen Medikamentencocktail aus Xanax und Vicodin im Blut hatte. Xanax wird bei Angstzuständen verschrieben, Vicodin ist ein starkes Beruhigungsmittel - beide Mittel hatte der Sportler in einer tödlichen Dosis im Blut. Das erklärt vermutlich auch, weshalb ihn die Polizei in der Crash-Nacht bewusstlos hinter dem Steuer seines Wagens fanden.

Tödlicher Cocktail aus Xanax und Vicodin

In seinem offiziellen Statement verweist Woods jetzt auch auf medizinische Probleme: Mit den Mitteln werden laut seiner Aussage Rückenschmerzen und ein Schlafproblem behandelt. "Ich möchte mich bei allen für die umwerfende Unterstützung und das Verständnis bedanken, vor allem bei den Fans und den Spielern der Tour", schließt Tiger Woods sein Statement.

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