VG-Wort Pixel

Simone Kowalski Einigung mit Günther Klum vor Gericht

Simone Kowalski
Simone Kowalski
© Getty Images
Die "Germany's next Topmodel"-Siegerin von 2019 Simone Kowalski und Günther Klum trafen diese Woche bei Gericht aufeinander. Am Ende kam es zu einer Einigung zwischen den beiden. 

GNTM-Siegerin Simone Kowalski, 23, und Günther Klum, 75, erschienen am Donnerstag (3. Dezember) vor dem Arbeitsgericht Stade. Der Grund für das Aufeinandertreffen: Es kam zum Gerichtstermin, weil Simone im Mai 2020 für den Playboy modelte, obwohl sie noch bei der Firma von Klum unter Vertrag stand. 

Simone Kowalski erhebt schwere Vorwürfe

Die 23-Jährige wiederum behauptete, laut "Bild", "dass sie wegen einer psychischen Erkrankung zu diesem Zeitpunkt bereits gekündigt hatte." Sie habe einen massiven psychischen und körperlichen Schaden davongetragen, sagte das Model aus und fügte hinzu: "Ich wurde hinter der Bühne gezwungen, den Vertrag zu unterschreiben."

Für die Firma von Heidi Klums Vater sei Simones Argumentation nicht nachvollziehbar, deswegen sei die Kündigung unwirksam. Außerdem stellte Günther Klum klar: "Unsere Models bekommen genügend Bedenkzeit, nachdem wir ihnen den Vertrag vorgelegt haben. Selbstverständlich haben wir auch während des Arbeitsverhältnisses auf ihren Gesundheitszustand Rücksicht genommen."

Es kam zwischen Simone und Günther Klum zu einer Einigung

Schließlich wurde ein Vergleich ausgehandelt: Der Arbeitsvertrag werde rückwirkend zum 30.11. dieses Jahres aufgelöst. Außerdem solle Kowalski das gesamte Gehalt erhalten, das ihr seit Beschäftigungsbeginn Ende Mai 2019 - insgesamt 6.000 Euro brutto monatlich - zustehe. Im Gegenzug müsse die Staderin allerdings ihre Netto-Playboy-Gage an Klums Firma überweisen. Günter Klum kündigte laut der Zeitung an, die Summe an ein Kinder-Hospiz zu spenden. 

Verwendete Quellen: Bild



Mehr zum Thema


Gala entdecken