Gisele Bündchen: Darum mag sie das Wort "Stiefmutter" nicht

Gisele Bündchen sieht sich nicht als Stiefmutter. In einer Instagram-Story verrät das Model, warum es ein Problem mit der Bezeichnung hat.

Gisele Bündchen betrachtet ihren Stiefsohn als einen "weiteren kleinen Engel".

Für viele sind Gisele Bündchen (39) und Tom Brady (43) das Traumpaar schlechthin. Das brasilianische Model und der US-Football-Star feierten am Donnerstag ihren 11. Hochzeitstag und haben zwei gemeinsame Kinder: Vivian (7) und Benjamin (10). Aus einer früheren Beziehung stammt zudem Bradys Sohn Jack (12). In einer Frage-Antwort-Runde auf Instagram hat der frühere "Victoria's Secret"-Engel nun Einblicke in sein Patchwork-Familienleben gegeben. Eine Userin wollte dabei wissen, "wie es ist, eine Stiefmutter zu sein"- worauf Bündchen die wohl schönste Antwort gab.

"Ich mag das Wort 'Stiefmutter' nicht", erklärt die 39-Jährige ihren 15,7 Millionen Followern in ihrer Instagram-Story. Vielmehr bevorzuge sie das Wort "Bonus-Mutter", denn sie empfinde es als außerordentliches Privileg, Jack großzuziehen. "Ich schätze mich glücklich, dass ich noch einen weiteren kleinen Engel in meinem Leben habe."

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Plötzlich Stiefmutter

Bündchen und Brady waren gerade erst ein paar Monate zusammen, als dessen Ex-Freundin, Schauspielerin Bridget Moynahan (48, "Blue Bloods"), von der Schwangerschaft erfuhr. "Das war natürlich für niemanden ideal", sagte Bündchen 2018 dem US-Magazin "People". Heute aber könne sie sich ein Leben ohne Jack gar nicht mehr vorstellen.

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