Giorgio Armani: Er war kein guter Schüler

Designer Giorgio Armani gab zu, ein "totaler Esel" in der Schule gewesen zu sein. 

Giorgio Armani (78) interessierte sich als Kind nicht für die Schule, sondern wollte Geld verdienen, um seine Familie zu unterstützen.

Der Designer plauderte in einem Interview mit der britischen Zeitschrift 'Elle' über seine Schulzeit und die Anfänge seiner Karriere. Er gab zu, dass er als Kind Konzentrationsprobleme in der Schule hatte und einfach nicht zum Lernen geeignet war. Er wollte nur Geld verdienen, um seine Familie zu unterstützen. Auch träumte er nie davon, ein international erfolgreicher Mode-Star zu werden. Seiner Meinung nach resultierte sein Ruhm ganz einfach aus einer Serie von glücklichen Zufällen: "In der Schule war ich ein totaler Esel. Ich brauchte Geld, weil meine Familie nicht unter den besten Umständen lebte und ich wollte helfen", erinnerte er sich.

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Armani arbeitete sechs Jahre lang in einem Mailänder Kaufhaus, in dem er einen ersten Vorgeschmack auf die Welt der Mode bekam. Seine strenge Mutter wachte in den ersten Jahren aufmerksam über ihren Sohn und hielt die ganze Familie zusammen. "Meine Mutter würde heute zum Top-Management zählen. Wir hatte zwar immer etwas zu essen, aber es war furchtbar", lachte er.

Mittlerweile besitzt der italienische Mode-Mogul neun Häuser und zwei Yachten. Die Firma 'Giorgio Armani SpA' gehört ihm zu 100 Prozent und lässt damit den Wert seines Privatvermögens auf geschätzte 5,7 Milliarden Euro steigen.

Der Weg zum Reichtum war dennoch kein leichter und der Modemacher musste seit der Gründung seines Labels im Jahr 1975 viele Dinge aufgeben, um seine Träume zu verfolgen: "Ich habe mein Leben geopfert. Das Leben eines jungen Mannes, als ich anfing, und das Leben eines erwachsenen Mannes in meinem Alter", gab Giorgio Armani zu.

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