Gina-Lisa Lohfink: Berliner Gericht lehnt Revision ab

Gina-Lisa Lohfink ist gemeinsam mit Florian Wess in Berlin vor Gericht erschienen. Ihr Schuldspruch wurde vom Kammergericht bestätigt.

Im Revisionsverfahren um Gina-Lisa Lohfink (30) hat das Berliner Kammergericht eine Entscheidung gefällt. Das Gericht hat am Freitag die Aufhebung des Schuldspruchs abgelehnt, wie unter anderem die "Berliner Morgenpost" berichtet. Dem Urteil zufolge habe die Dschungelcamp-Kandidatin bei den Verhandlungen bewusst gelogen. Die Richter sahen keine Hinweise dafür, dass der Sex mit den beiden Männern im Juni 2012 nicht einvernehmlich gewesen sei. Lohfink hatte behauptet, vergewaltigt worden zu sein.

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In dem Prozess, der deutschlandweit für Aufregung gesorgt hatte, war Lohfink vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten im August 2016 zu 20.000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Allerdings müssen die Höhe der Geldstrafe sowie die Tagessätze neu verhandelt werden. Die Einkommensverhältnisse von Lohfink seien nicht ausreichend geprüft worden, heißt es von Seiten des Kammergerichts.

Gina-Lisa war in Begleitung ihres Anwalts Burkhard Benecken und ihres besten Freundes Florian Wess (36) vor Gericht erschienen. Neues wurde im für einen Verhandlungstag angesetzten Revisionsprozess nicht behandelt: Es wurden weder neue Beweise erhoben, noch Zeugen gehört - lediglich das Urteil aus dem vergangenem Sommer wurde auf Rechtsfehler hin untersucht.

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