Gina-Lisa Lohfink: Freispruch!

Gina-Lisa Lohfink hat vor Gericht einen Freispruch erwirkt. Das Model muss keinen Schadenersatz an den Partysänger Tobee zahlen

Gina-Lisa Lohfink, 29, hat einen ersten Sieg vor Gericht errungen. Jedoch geht es nicht um die aktuellen Vergewaltigungsvorwürfe der ehemaligen GNTM-Kandidatin, sondern um die Schadenersatzforderung eines Schalgersängers. Wie verschiedene Medien berichten, hat das Amtsgericht Seligenstadt die Klage von Partysänger Tobee abgewiesen. Der 31-Jährige forderte Schadenersatz, da Lohfink einen gemeinsamen Videodreh für sein Lied "Blau wie das Meer" auf Mallorca verpasst hatte.

Alphonso Williams (†)

Diese prominenten Wegbegleiter trauern um den "DSDS"-Gewinner

Johannes Haller und Alphonso Williams
Alphonso Williams und Johannes Haller lernen sich 2017 bei "Promi Big Brother" kennen und freunden sich im Haus an.
©Gala

Widersprüchliche Angaben von Tobee

Doch der Richter entschied zu Gunsten Gina-Lisas, da die Angaben eines angeblich entstandenen Schadens von Klägerseite nicht nachvollziehbar gewesen seien. "Da wurden so extrem widersprüchliche Angaben gemacht, das ich das nicht einordnen konnte", so der Richter Jörg Wippich laut "Bild".

Tobee

Gina-Lisa Lohfink muss nicht zahlen

Gina-Lisa hatte bereits zum Prozessauftakt erklärt, sie habe krankheitsbedingt den ersten Dreh verpasst. Das Model muss demzufolge keine 5.000 Euro zahlen. Auf Facebook freut sich Gina-Lisa nun: FREISPRUCH !!!! Zum Schluss siegt immer die Gerechtigkeit. Danke lieber Gott und vor allem Danke an meinen unglaublich tollen Anwalt Burkard Benecken! Gebe dich nicht mehr her du bist Familie geworden."

Gina-Lisa Lohfink

Der Albtraum geht weiter

Gina-Lisa Lohfink
Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche