Gina-Lisa Lohfink "Ich ziehe keine Show ab"


Der Prozess um Gina-Lisa Lohfink ist noch in vollem Gange. Lügt sie oder nicht? Auf Facebook postete sie nun einen eindringlichen Appell

Der Prozess um eine mögliche Vergewaltigung von "Barbie Girl" Gina-Lisa Lohfink scheint kein Ende zu nehmen. Jetzt nimmt die Blondine auf ihrem Facebook-Kanal Stellung und verrät, was sie wirklich über die Vergewaltigung denkt.

Gina-Lisa ist über das Gericht entsetzt

"Was ich mal sagen wollte, es ist ganz furchtbar was da mit mir gemacht wird vor Gericht!" So lautet Gina-Lisa Lohfinks Fazit, das sie nun auf Facebook preisgibt. "Ich ziehe keine Show ab, es macht keinen Spaß vor Gericht zu stehen und dass ich weine, ist doch menschlich!" Dabei spricht die einstige "GNTM"-Kandidatin von dem Prozess um die Vergewaltigungsvorwürfe, der seit Wochen die Öffentlichkeit beschäftigt. Lügt sie oder sagt sie die Wahrheit? Sie werde "vom Opfer zur Täterin gemacht" und das ekle sie an, so Lohfink weiter.

Keine Inszenierung für PR-Zwecke

Sie bezieht auch Stellung zu den kursierenden Gerüchten, sie inszeniere sich vor Gericht zu PR-Zwecken. Medienberichten zufolge soll sie sowohl bei "Promi Big Brother" als auch beim RTL-Dschungelcamp mitmachen. Die 29-Jährige betont: "Meine Arbeit hat nichts damit zu tun!" Ihr Leben müsse weitergehen und sie arbeite jeden Tag fleißig. Sie wolle sich nicht in der Zeitung sehen "in Verbindung mit so einer schrecklichen Verhandlung, die für mich psychisch & seelisch sehr sehr schlimm ist".

Sie wollte keinen Geschlechtsverkehr

Was den Vorfall selbst angeht, schreibt Lohfink: "Ich wollte keinen Geschlechtsverkehr mit beiden haben!" Die Rede ist von den Männern, mit denen sie in der besagten Nacht im Jahr 2012 Sex hatte. Sie spricht von Vergewaltigung, die Beschuldigten von einvernehmlichen Sex. Das Ganze wurde auf Video festgehalten und Auszüge davon gelangten ins Netz."Ich war total betrunken und geschlagen und gefilmt werden wollte ich auch nicht", so Lohfink. "Was versteht man nicht, wenn ich sage: "Hört auf! Nein nein nein!!!"" Einer der Beschuldigten schilderte zuletzt, das "Hör auf" habe sich seiner Meinung nach lediglich auf das Filmen bezogen.

Der Prozess nimmt kein Ende

Gina-Lisa Lohfink hat aber Anzeige erstattet. Im Mai 2014 wurde die Anklage jedoch fallen gelassen. Die beiden Männer mussten wegen der Verbreitung des Video-Materials Geldstrafen zahlen. Das Model steht nun wegen mutmaßlicher Falschaussage vor Gericht. Lohfink ist sich sicher, "ich werde ein Leben lang die Schmerzen und Wunden in mir tragen". Zu guter Letzt wendet sie sich noch eindringlich an "alle Mädchen und Frauen da draußen": "Passt bitte gut auf euch auf. So etwas kann jedem passieren."

mku SpotOnNews


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