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Gigi Hadid Gepostetes Foto von Zayn Malik könnte für sie teuer werden

Gigi Hadid
© Getty Images
Topmodel Gigi Hadid hat eine Urheberrechtsklage am Hals. Und das alles nur wegen eines Fotos ihres Ex-Freundes Zayn Malik. 

Gigi Hadid, 24, liebt ihren Job als Model und zeigt das auch regelmäßig auf ihrem Instagram-Kanal. Ihre Follower informiert sie regelmäßig mit Hochglanz-Aufnahmen über ihre neuesten Jobs. Fotos, die von professionellen Fotografen gemacht werden und die sie in Absprache mit den beauftragenden Unternehmen vermutlich gerne posten darf. Jetzt allerdings hat die 24-Jährige jede Menge Ärger am Hals. Der Fotograf Robert O'Neil soll eine Klage gegen das Supermodel wegen Urheberrechtsverletzung eingereicht haben, berichtet "ENews". Und das wegen eines Fotos ihres Ex-Freundes Zayn Malik, 26, das die Amerikanerin mit niederländischen und jordanischen Wurzeln vor einiger Zeit online gestellt haben soll und das nicht zu den privaten Selfies gehört, die beide während ihrer Beziehung ab und zu für ihre Fans posten. 

Gigi Hadid hat noch nicht auf Vorwürfe reagiert

In den Gerichtsakten, die "ENews" offenbar vorliegen, heisst es demnach: "Diese Handlung ist auf die unerlaubte Vervielfältigung und öffentliche Wiedergabe eines urheberrechtlich geschützten Fotos des englischen Sängers und Songwriters Zayn Malik zurückzuführen, das O'Neil, einem in New York ansässigen professionellen Fotografen, gehört und  auf ihn registriert ist." Hadid sei "nicht lizenziert oder anderweitig autorisiert, das Foto zu reproduzieren, öffentlich anzuzeigen, zu verbreiten und oder/oder zu verwenden", ist in den Gerichtsunterlagen festgehalten. Nun wartet der Fotograf offenbar darauf, dass die 24-Jährige erklärt, dass sie durch die Veröffentlichung des betreffenden Fotos gegen das Urheberrecht verstoßen hat. Das Model soll bisher noch nicht auf die Vorwürfe reagiert haben.

Sie hatte schon einmal Ärger mit einem Paparazzo

Die Tochter des ehemaligen "Desperate Housewives of Beverly Hills"-Stars Yolanda Hadid, 55, muss sich übrigens nicht zum ersten Mal mit Vorwürfen dieser Art befassen. Nachdem sie im Jahr 2018 unerlaubt ein Paparazzo-Foto, für das sie posiert hat, veröffentlicht und mit einer Klage des Fotografen konfrontiert wird, nimmt sie öffentlich Stellung.

Empörung über Klage

Hadid schreibt am 19. Oktober 2018 unter anderem in einem eigenen Posting: "An die Paparazzi, ich verstehe, dass ihr so euren Lebensunterhalt verdient, und ich respektiere, dass ich das mit meinem Job akzeptieren muss. Aber es gibt eine Grenze." Die blonde Schönheit beschreibt ihren täglichen Kampf mit den Fotografen, die sie ungefragt in privaten Momenten ohne Erlaubnis ablichten und sie durch ihre riskanten Verfolgungsjagden oftmals in Gefahr bringen "Und das jemand eine solche Situation ausnutzt, in der ich versucht habe, offen zu sein, und mich dann für ein Foto zu verklagen, das ich auf Twitter gefunden habe (ohne den Namen des Fotografen darauf), für ein Foto, für das er bereits bezahlt wurde von irgendeinem Medium, dass es online gestellt hat, ist absurd", empört sich das Supermodel.

Ihre Reaktion in diesem Fall ist durchaus verständlich, wenn auch das Nutzen des eigenen Paparazzi-Fotos trotz allem urheberrechtlich schwierig bleibt. Das Posten des Fotos von Zayn Malik wird Gigi wahrscheinlich inzwischen bereuen. Im Falle eines Schuldspruchs könnte es sein, dass Gigi tief in die Tasche greifen muss. Bis zu 150.000 Dollar (rund 135.500 Euro) kann sie eine unerlaubte Verwendung eines urheberrechtlich geschützten Fotos an Schadensersatz kosten.

Verwendete Quelle:ENews

ama Gala

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