Germany's Next Topmodel: Neuer Laufsteg-Coach hat 25 Geschwister

Papis Loveday ist der neue Laufsteg­-Coach bei "GNTM". Ein Gespräch über seine große Familie und kleine Gagen

Papis Loveday

Eigentlich wollte Papis Loveday, 41, In­formatiker werden. Dann kam alles anders. 2003 wurde der Mann aus dem Senegal das Gesicht von Benetton, später lief er für Gucci über den Laufsteg. Nun bringt er Heidi Klums "Meedchen" bei "Germany’s next Topmodel" das Flanieren bei.

Stimmt es, dass Sie viele Geschwister haben?

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©Gala

Ich habe 25 Geschwister. Aber nicht alle von derselben Mutter. Mein Vater hat sie mit drei verschiedenen Frauen gezeugt. Meine Mutter hatte sechs Kinder, die anderen Frauen jeweils acht und zwölf.

Haben Sie zu allen Kontakt?

Regelmäßig! Ich helfe ihnen auch finanziell ein bisschen aus. Sie leben alle noch im Senegal. Ab und zu sehe ich sie bei großen Familienfesten.

Was sagen Sie dazu, dass männliche Models weniger verdienen als weibliche?

Die Frauen geben einfach viel mehr Geld für Mode aus. Darum stecken die Designer mehr Kohle in die Frauen. Bekannte Models bekommen pro Show um die 10.000 Dollar. Top-Models wie Candice Swane­poel sogar 25.000 Dollar. Männliche Models hingegen kassieren gerade mal 700 Dollar pro Show. Jemand wie Jeremy Meeks kann vielleicht 15.000 Dollar verlangen. Aber das ist die Ausnahme.

Obwohl er im Knast saß?

Gerade weil er im Knast saß. Heute ist es viel wichtiger, aufzufallen, als früher.

Was werden Sie bei "GNTM" als Catwalk-Trainer anders machen?

Ich bringe andere Qualitäten als Bruce Darnell oder Jorge González mit. Ich habe nach 17 Jahren im Modebusiness mehr Erfahrung mit Glamour als die beiden. Bei mir gibt es weniger Show. Ich bin kein Clown. Ich stehe für mehr Wesentliches beim Runway-Coaching.

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