Gerit Kling: Entwarnung: Keine schweren Verletzungen

Gerit Kling ist beim Schlittenhunderennen auf Usedom nicht schwerer verletzt worden. Ihre Schwester Anja Kling gab eine Entwarnung.

Sie hatte Glück im Unglück: Die Schauspielerin Gerit Kling (51, "Notruf Hafenkante") erlitt bei ihrem gestrigen Sturz bei einem Schlittenhunderennen auf Usedom keine schwerwiegenden Verletzungen. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, zog sie sich lediglich eine leichte Gehirnerschütterung zu. Das bestätigte demnach ihre Schwester Anja Kling (46). Direkt nach dem Unfall sei ihr aus Sicherheitsgründen eine Halskrause angelegt und ein Rettungshubschrauber alarmiert worden, um im Krankenhaus schwerere Kopf- und Nackenverletzungen ausschließen zu können.

Bei dem von Schauspielkollege Till Demtrøder (49, "Großstadtrevier") ausgerichteten Rennen "Baltic Lights" knallte Kling mit voller Wucht gegen ein parkendes Auto, nachdem ihre Huskys von der eigentlichen Strecke abkamen. Die Schauspielerin war allerdings sofort nach dem Unfall ansprechbar und konnte auch selbst wieder aufstehen. Dennoch wurde das Rennen für eine längere Zeit unterbrochen und erst später wieder aufgenommen.

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Demtrøder sagte später, dass eine "sehr, sehr unglückliche Verkettung" zu dem Unfall geführt habe: "Es tut mir sehr, sehr leid für Gerit." Sie habe ausdrücklich darum gebeten, dass die Veranstaltung fortgeführt wird. Bei dem Rennen mit ca. 35.000 Zuschauern waren neben Gerit und Anja Kling auch andere Promis wie Didi Hallervorden (81), Jutta Speidel (62) oder auch das Model Mirja du Mont (41) am Start.

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