Gerard Butler: In der Entzugs-Klinik

Bereits seit drei Wochen soll Hollywood-Star Gerard Butler einen Entzug machen. Der Einweisungsgrund: Missbrauch von Schmerzmitteln und Kokain

Gerard Butler

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Erst vor kurzem erzählte Gerard Butler in einem Interview mit dem "Red Bulletin"-Magazin, dass er in seinen Zwanzigern ein schweres Alkoholproblem hatte und seitdem keinen Tropfen mehr angerührt habe. Schwer zu fassen, dass eben dieser gestandene und sich selbst reflektierende Mann nun laut Online-Dienst "tmz" in einer Entzugsklinik gegen ganz andere Süchte ankämpft.

Wie die Internetseite berichtet, soll sich Gerard Butler selbst vor drei Wochen in die berühmte "Betty Ford"-Klinik eingewiesen haben. Der Grund: Der Schauspieler soll einer Medikamenten-Abhängigkeit vorbeugen wollen.

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Denn den Hollywood-Star plagen seit längerem Schmerzen: Nach dem Dreh zu "300", der ihm körperlich einiges abverlangte, kam bei den Dreharbeiten zu "Of Men and Mavericks" ein schwerer Surf-Unfall hinzu.

Seither nimmt der 42-Jährige starke Schmerzmittel. Doch soll er letztendlich selbst bemerkt haben, dass er sich zu sehr auf die verschreibungspflichtigen Medikamente verlässt. Wie Insider "tmz" weiter verrieten, soll Butler allerdings auch Probleme mit Kokain gehabt haben.

Am Freitag (24. Februar) soll Gerard Butler schon wieder aus der Klinik entlassen werden. Bleibt zu hoffen, dass dieser Schnell-Entzug seine Wirkung zeigt - der Wille etwas gegen die Abhängigkeit zu tun, ist ja offensichtlich schon mal da.

dla

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