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Gerard Butler Er war doch mal cool


Vom It-Guy zum Igitt-Kerl: Der einst charmante Womanizer Gerard Butler gibt sich der Sexsucht hin

Breite Schultern, Dreitagebart und ein Blick zum Dahinschmelzen:

Für viele Fans war Gerard Butler schon der neue George Clooney. Ein talentierter Schauspieler und sexy Single der Extraklasse, angebetet von den schönsten Frauen Hollywoods. Richtig ernst wurde weder sein Techtelmechtel mit Jennifer Aniston noch die Liebelei mit Cameron Diaz - er blieb ewiger Junggeselle und allseits begehrt. Doch seit einigen Wochen wandelt sich sein Image. Die ehemals weiße Gentleman-Weste bekommt einen schmuddeligen Touch. Denn aktuell wechselt GerardButler seine Partnerinnen täglich!

"Schon während der letzten Film-Promo in Berlin verbrachte er fast jede Nacht mit einer anderen Frau", so eine Quelle zu "Gala". Die Kennenlernphase falle dabei eher kurz aus, das Motto laute schlicht: "Wer mit aufs Zimmer will, kommt mit". So wie auf dem Coachella-Festival vor einigen Wochen. Dort wurde der Schotte knutschend mit verschiedenen Begleiterinnen gesehen. Mit einer von ihnen soll er wild fummelnd in einem Dixi-Klo verschwunden sein. Zwar war die Umgebung bei den Filmfestspielen in Cannes kurz darauf etwas eleganter - sein Flirtverhalten aber gleichbleibend billig. Längst nehmen InternetBlogs den Beau aufs Korn. Und in Hollywood-Kreisen ist sogar von Sexsucht die Rede. Nach seinem Aufenthalt in der Betty-Ford-Entzugsklinik Anfang des Jahres sei der ehemals tablettenabhängige Butler mittlerweile zwar weitgehend drogenfrei, sagt "Gala"-Kolumnistin Ariane Sommer. "Allerdings lebt er die Suchtfacette in seiner Persönlichkeit jetzt immer extremer anders aus. Mit Sex." Das dürfte weder Gerard Butler selbst noch seiner Karriere guttun. "Wenn er sich nicht fängt, könnte es tragisch werden", meint Sommer, die den Schauspieler seit Jahren persönlich kennt. Sie erschrickt, wenn sie das harte Urteil hört, das InsiderKreise über ihn gefällt haben: "Zu Beginn seiner Karriere hatte er den speziellen It-Factor. Mittlerweile hat er eher den Igitt-Faktor."

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Ob er das Ruder noch herumreißen kann? Ariane Sommer hofft das sehr. "Gerard ist ein Mann mit großem Talent. Er ist klug, sensibel und kann das Kinopublikum mit seinem Charme fast noch stärker verzaubern als George Clooney. Es wäre wirklich schade, wenn er an Hollywood und an sich selbst zerbricht." Anna Schunck

gala.de

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