George H. W. Bush: Nationaler Trauertag für Ex-Präsidenten

Am Freitag ist George H. W. Bush verstorben. Präsident Donald Trump erklärte den 5. Dezember nun zu einem Tag der nationalen Trauer.

Langsam nehmen die Pläne für den Abschied vom verstorbenen 41. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika Form an. Nachdem George H. W. Bush (1924 -2018, "My Life in Letters and Other Writings") am Freitagabend im Alter von 94 Jahren gestorben ist, hat der amtierende US-Präsident Donald Trump (72) den 5. Dezember 2018 offiziell zum nationalen Tag der Trauer erklärt. Behörden und die New Yorker Börse sollen am Mittwoch geschlossen bleiben.

Ebenso ordnete Trump an, alle amerikanischen Flaggen am Weißen Haus und an allen öffentlichen Gebäuden für 30 Tage auf Halbmast zu setzen. Das gelte auch für militärische Einrichtungen und US-Botschaften in anderen Ländern.

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Leichnam wird mit Air Force One abgeholt

Trump erfuhr auf dem G20-Gipfel vom Tode Bushs. Er kündigte an, den Leichnam des ehemaligen US-Präsidenten als besondere Geste mit der Air Force One abholen und nach Washington überführen zu lassen, wie die "Tagesschau" berichtet.

In der Hauptstadt werde Bush ab Montag im Kapitol aufgebahrt. Dort sei am Montagabend auch eine Trauerzeremonie der beiden Kammern des US-Parlaments geplant. Bis Mittwoch sollen dann Bürger Abschied nehmen können. Außerdem solle kommende Woche in der Washington National Cathedral eine Trauerfeier stattfinden, an der voraussichtlich auch der amtierende Präsident und seine First Lady Melania (48) teilnehmen werden. Beigesetzt werden solle Bush neben seiner Frau Barbara, die Mitte April im Alter von 92 Jahren verstorben war.

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