George Clooney: Unterstützung per Gesetz

Um die Privatsphäre von sich und seiner Amal in Italien zu schützen, dürfen sich Schaulustige und Fotografen künftig den Villen von Leinwandstar George Clooney nur noch auf 100 Meter nähern - sonst droht eine satte Strafe

Oft und gerne belagern Schaulustige und Fotografen die Anwesen von Leinwandstar George Clooney am Comer See. Zu spannend ist es schließlich, einen ganz privaten Blick auf den Schauspieler und seine Ehefrau Amal, 37, erhaschen und damit etwas Hollywoodluft schnuppern zu können. Wie benimmt sich das frischverheiratete Superstar-Pärchen, das sich erst vergangenes Jahr das Ja-Wort gab? Sind auch die zwei Promis in Wirklichkeit ein stinknormales Paar? (Mit "etwas" mehr Geld auf dem Bankkonto)

Privatsphäre per Gesetz

Carmen Geiss

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Carmen Geiss
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Die Antwort dieser Frage soll allerdings allen neugierigen Fans und Fotografen verwehrt bleiben - sogar per Gesetz! Denn der 53-jährige Kinostar hat gerichtlich erwirkt, dass sich jeder Schaulustige seinem Anwesen nur noch auf 100 Meter nähern darf, sodass die Privatsphäre von George, Amal und ihrer Entourage noch besser geschützt werden kann. Sollte man sich nicht an den Beschluss halten, droht laut der britischen Zeitung "Telegraph" ein Bußgeld von satten 500 Euro. Dies soll Roberto Pozzi, der Bürgermeister des italienischen Örtchens Laglio, so festgelegt haben. "Pozzi erteilt die Verordnung, um den Frieden des Schauspielers, seiner Frau Amal Clooney und ihrem Gefolge zu schützen", hieß es.

Immer schön den Abstand wahren

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Schon im vergangenen Sommer gab es eine ähnliche Verordnung und man durfte sich auch nicht per Boot zu nahe an das Haus des Darstellers heranwagen. Immer schon war George Clooney seine Privatsphäre heilig, doch jetzt scheint es ihm ein noch größeres Anliegen zu sein, geschützt und abgeschottet wohnen zu können, seitdem er seine Amal an seiner Seite hat.

Jetzt müssen sich wohl alle Schaulustigen mit einem Blick aus der Ferne zufrieden geben, aber auch der hat es durchaus in sich:

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