George Clooney: Mit diesen Mogeleien erobert er unser Herz

Fünf Schummeleien im "Late Late Show"-Karaoke-Video, die uns George noch mehr lieben lassen. Er ist und bleibt ein Traum-Mann

George Clooney ist zweifellos einer der größten Sexsymbole der Neuzeit. Über Jahrzehnte hinweg ließ er die Frauenherzen mit seinen Rollen höher schlagen. Ob als aufopferungsvoller Kinderarzt Dr. Ross in der erfolgreichen Krankenhaus-Serie "Emergency Room", als charmanter Dieb Danny Ocean in der "Ocean's"-Trilogie oder aber als schrulliger Veteran Lyn Cassady in "Männer, die auf Ziegen starren":

Filme mit George Clooney sind stets ein Garant für voll besetzte Kinosäle und hohe Einschaltquoten.

Ruby O. Fee spricht über Gerüchte

"Plötzlich heirate ich und ziehe in ein anderes Land"

Ruby O. Fee
Seitdem Ruby O. Fee mit Matthias Schweighöfer zusammen ist, steht die Schauspielerin im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses.
©Gala

Mit seinem Überraschungs-Auftritt bei James Cordens Karaoke Pool ist ihm der nächste Geniestreich gelungen. Fast könnte man meinen der zweimalige "Sexiest Man Alive" wäre einfach perfekt. Um diese Annahme zu unterstreichen, ist seine Ehefrau Amal Clooney nicht nur umwerfend schön, nein, sie setzt sich ebenso wie George auch noch für Menschenrechte und verfolgte Staatsoberhäupter ein.

Ist George also wirklich "Mr.Perfect"? Trotz des großen Erfolges des "Carpool Karaoke"-Clips, haben uns ein paar Details stutzig gemacht. Denn sie deuten auf das genaue Gegenteil hin!

1.) Was ist denn mit Georges Stimme los?

So richtig Anschluss an seine Mitsänger findet der Schauspieler nicht: Weder trifft er die Töne, noch findet er den Einsatz für die Strophen. Wir werden stutzig. Ist George Clooney in dem Abenteuerfilm "O Brother, Where Art Thou" nicht der Frontmann einer Country-Band gewesen? Der Titelsong "Man of Constant Sorrow" hatte es doch sogar bis in die Charts geschafft?

Ein Interview in der Sendung "Popcorn With Peter Travers" bringt Licht ins Dunkel: George hat zwar ursprünglich dem Soundtrack seine Stimme verliehen, doch klang das so schlecht, dass die Produzenten beschlossen seine Gesangsstimme mit der Stimme von Country-Blues-Sänger Dan Tyminski zu ersetzen. Daher weht also der Wind!

2.) Ist Mr. Cool etwa heiß?

George kennen wir in erster Linie als eloquenten, coolen Charmebolzen, den nichts aus der Ruhe und ins Schwitzen bringen kann. Aber Moment mal, was erblicken unsere Augen denn bei Minute 6:40? Ist das denn die Mögichkeit? Tatsächlich: Unter seinen Achseln prangen große, dunkle Schweißflecken! Irgendwie beruhigend, dass auch ein Hollywood-Hottie wie George Clooney ganz menschliche Reaktonen auf die kalifornische Hitze zeigt.

3.) Smart, aber nicht ganz so smart

Sein verschmitztes Schmunzeln ist eines der Markenzeichen, das sich durch alle seine Rollen zieht. Ein Schmunzeln, das der Damenwelt nicht selten weiche Knie macht und ihr die Sprache verschlägt. Damit es George im Karaoke-Taxi nicht auch die Sprache verschlägt, greift er auf einen ganz einfachen Trick zurück, den wir noch aus der Schule kennen. In kurzen Momenten der Unachtsamkeit des Kameramanns erkennt man in seinem Schoß nämlich mehrere Spickzettel, auf die er immer wieder einen verstohlenen Blick wirft, um den Liedtext bloß nicht zu vergessen.

Wir finden: Diese Schelmerei unterstreicht nur noch seine bubenhafte Verschmitztheit. Ebenso süß wie als er in einem Interview mit der "New York Daily News' Confidenti@l Page" freimütig einräumte, dass er sich im Gespräch mit Amal zuweilen "wie ein Idiot" vorkomme.

Na gut, wer würde sich neben einer renommierten Menschenrechts-Anwältin nicht auch wie ein Idiot vorkommen, aber was ist bitte sexyer als ein Mann, der so selbstbewusst ist, dass er zu seinen Fehlern steht?

4.) Er ist ein Regelbrecher

Cool, cooler, George.

Konsequent singt das Quartett den Refrain von Stefanis Song "Hollaback Girl" ohne das "Sch****"-Wort. Ein Tribut an die strenge Zensurbehörde in den USA. Doch was macht George gleich nachdem sie den Song fertig gesungen haben? Richtig, ohne mit der Wimper zu zucken zitiert er den gesamten Refrain des Songs - inklusive Schimpfwort, was im Video sofort mit einem lauten Piepton und einer Verpixelung seines Mundes quittiert wird.

Klar, Rebellion ist was für frustrierte Jugendliche. Doch Clooney spielt die Bad-Boy-Karte mit einer solchen Nonchalance aus, dass man deutlich wieder das bubenhafte Verschmitztheit in seinen Augen hervorblitzen sieht, die sonst Ruhe und Erfahrung ausstrahlen.

5.) Er ist völlig Banane

Dass George über eine Menge Humor verfügt, dürfte bekannt sein. Wie sehr er auch über sich selbst lachen kann und sich einfach mal nicht zu ernst nimmt, sieht man bei seinem Part im "Hollaback"-Song. Locker bewegt er sich auf dem Rücksitz zum Rhythmus von Gwen Stefanis Song, zieht Grimassen zum Songtext und übernimmt in seinem Vokabular sogleich auch noch Jugendwort-Bestandteile des Songs wie "That's bananas" (soviel wie "Das ist völlig verrückt").

Ein bisschen verrückt wirkt er dadurch auch, aber das ist doch umso besser! Mit einem wie George an der Seite wird einem nie langweilig! Und seien wir ehrlich: Die besten Menschen sind ein bisschen verrückt.

Was sagt uns dieser Auftritt also über den coolen Womanizer? Vor allem zeigt er, dass George Clooney einfach herrlich normal und menschlich ist. Ist es also an der Zeit ihn von seinem "Mr.Perfect"-Thron herabzuholen? Mitnichten, wir finden ihn sogar noch viel besser mit Ecken und Kanten! Das findet auch Julia Roberts, die im Laufe des Videos so nah an ihn heranrückt, als wäre ihr Anschnallgurt aus Gummi.

Wer kann es ihr verdenken.

George Clooney

Peinliche Schweißfleck-Panne

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