George Clooney: Kostet sein Film-Flop 140 Millionen Dollar?

Aus "A World Beyond" ist "A Flop Beyond" geworden. Der Film mit George Clooney könnte für Disney rund 140 Millionen Dollar Miese bedeuten

Das wird teuer

Wenn es ein Filmstudio gibt, das mal eben einen Verlust im dreistelligen Millionenbereich verkraften kann, dann Disney. Schließlich verwaltet das Unternehmen mit Lucasfilm, Marvel, Pixar und dem Walt Disney Animation Studios gleich eine vierfache Lizenz zum Gelddrucken. Dennoch dürfte der Flop des Fantasy-Films "A World Beyond" mit George Clooney, 54, in der Hauptrolle ein dickes Loch in die Portokasse der Filmschmiede reißen. Wie die US-Branchenseite "The Hollywood Reporter" berichtet, drohe Disney ein Minusgeschäft von bis zu 140 Millionen Dollar. Das Unternehmen investierte knapp 330 Millionen US-Dollar in das Fantasy-Abenteuer.

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©Brigitte / Gala

George und Johnny, das neue Flop-Gespann?

Tatsächlich wäre das nicht einmal der größte Misserfolg für das Studio. Erst 2013 setzte Disney mit "Lone Ranger" mit Johnny Depp, 52, in der Hauptrolle sogar 190 Millionen Dollar in den Sand. Der Grund für das schlechte Abschneiden von "A World Beyond" wird auf die nicht eindeutige Zielgruppe des Streifens zurückgeführt. Mit seiner kunterbunten Optik wirkt der Film wie für Kinder gemacht, thematisch werden aber eher Erwachsene angesprochen. Die Quintessenz: Keiner will ihn sehen.

George Clooney

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"A World Beyond" handelt von einem einstigen Wunderkind (Clooney), das sich gemeinsam mit dem Mädchen Casey (Britt Robertson) auf eine abenteuerliche Reise in eine Parallelwelt begibt. Dort müssen sie sich dem diabolischen Diktator David Nix (Hugh Laurie) stellen, durch den für beide Welten großes Unheil droht.

Wer steht George nun bei?

Doch bei wem wird sich George jetzt ausheulen? Vermutlich findet er bei seinem früheren Kumpel Brad Pitt, 51, keinen Trost, nachdem sich die beiden übel zerstritten haben. Wenn er nicht mit seiner Frau Amal, 37, über seinen Film-Flop reden möchte, könnte der Leinwanstar ja Johnny Depp sein Leid klagen - der kann sich wenigstens in Georges miese Lage hineinversetzen.

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