George Clooney Große Liebe oder große Show?


Der erste gemeinsame Auftritt von George Clooney und seiner neuen Freundin Stacy Keibler sorgt für zwiespältige Reaktionen

Sie war einmal das "Nitro Girl".

Damals, vor zwölf Jahren, als Stacy Keibler ihre Karriere im US-Wrestling- Zirkus begann und unter diesem Künstlernamen die Fans zum Johlen brachte. Jetzt hatte die hoch gewachsene 31-Jährige erneut einen explosiven Auftritt: Beim internationalen Filmfestival in Toronto trat sie erstmals ganz offiziell als neues "Clooney Girl" in Aktion.

Gemeinsam mit dem Hollywood-Beau besuchte sie am Wochenende mehrere Partys - so auch in der "Deq Lounge" im "Ritz Carlton", wo die beiden "Zärtlichkeiten austauschten und Händchen hielten", wie "People.com" berichtet. Und als Stacy am Freitag anlässlich der Festival-Premiere von Clooneys vierter Regiearbeit "The Ides Of March" in einem hautengen Samtkleid zum Kino stöckelte und Reporter sie fragten, was sie an sexy George ganz besonders möge, kam ein schnurrendes "Alles!" über ihre Lippen. Wenige Wochen nach der Trennung von Elisabetta Canalis im Juni hat der 50-Jährige jetzt die Nachfolgerin etabliert. Oder waren es eher seine Image-Berater, wie böse Zungen munkeln? Denn das Getuschel, Clooney stehe eigentlich auf Männer und würde sich deshalb immer wieder Alibi-Freundinnen "mieten", will nicht verstummen. Dementsprechend kontrovers wird das Paar im Internet diskutiert: "Clooney macht sich langsam lächerlich! Er sollte sich endlich outen, anstatt immer wieder neue billige Starlets zu präsentieren", ätzt zum Beispiel ein User auf "People.com". Also alles ein abgekartetes Spiel?

Immerhin hätte die frühere Wrestlerin das Talent zu einer solchen Liebes-Show: Sie ist Gelegenheitsschauspielerin und war bereits in Serien wie "How I Met Your Mother" zu sehen. Doch auch Fans und Beobachter, die fest an echte Gefühle glauben wollen, hegen Zweifel, ob George diesmal das richtige Händchen hatte. Zum einen weil sich Stacy "wie ein Callgirl" kleide und deshalb unbedingt einen Stylisten bräuchte - zum anderen, weil sie viele abgebrannte Freunde habe, die nur darauf warteten, für Geld pikante Details über ihre Vergangenheit auszuplaudern. Für Sprengstoff ist offenbar auch in Zukunft gesorgt. So oder so. Alexander Nebe

gala.de


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