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George Clooney Süßer Erziehungstrick für seine Zwillinge an Weihnachten

George Clooney
© Getty Images
George Clooney weiß, wie er seine Kinder auch an den Festtagen in Schach hält. Im Interview verrät er seinen pfiffigen Erziehungstrick. 

George Clooney, 59, ist zwar erst spät Vater geworden, doch in seiner neuen Rolle geht er offensichtlich voll auf. Sogar kleine Tricks für die Erziehung seiner Kinder mit Amal Clooney, 42, hat er in Petto. In der "The Late Show with Stephen Colbert" verrät der Hollywoodstar, wie er es schafft, dass sich die Zwillinge Alexander und Ella, beide drei, auch an den Feiertagen benehmen. 

George Clooney führt Gespräche mit dem Weihnachtsmann

"Wenn sie drei Jahre alt sind, versucht man einfach nur, seine Kinder im Zaum zu halten, also habe ich eine Methode entwickelt, damit sie sich auch während dieser Zeit benehmen", erklärt der 59-Jährige. "Wenn sie morgens schlafen - sie schlafen im selben Zimmer - fangen sie an, Geräusche zu machen und man hört, wie sie sich streiten. Und ich stehe vor der Tür und sage, 'Oh hi, Weihnachtsmann!' und dann hört man den Weihnachtsmann 'Ho ho ho' sagen", berichtet der Familienvater mit verstellter Stimme von seiner pfiffigen Erziehungsmethode für seine Sprösslinge. Er frage den Weihnachtsmann dann, was er hier mache, woraufhin der entgegnete: "Oh, ich stelle nur sicher, dass die Kinder artige Kinder sind."

Angst vor dem Osterhasen

Und das kleine Schauspiel scheint durchaus zu funktionieren. "Dann hört man sie sagen 'Das sind wir, Weihnachtsmann! Das sind wir!' Dann geht er und wenn sie rauskommen, benehmen sie sich sehr gut", freut sich George Clooney im Interview. Allerdings sei ihm nun ein bisschen bange vor Ostern, da er nicht wisse, wie der Osterhase klingen soll, scherzt der Hollywoodbeau.

Ella und Alexander sind echte Briten

So gut sein pfiffiger Erziehungstrick auch klappt, so sehr scheint sein Versuch zu scheitern, seinen Kindern die britische Ausdrucksweise auszutreiben. Die Familie lebt derzeit in Amals Heimat London und so lernen Alexander und Ella vornehmlich die britische Sprachweise. "Ich habe alles versucht, damit sie nicht mit einem englischen Akzent sprechen", gesteht er. "Als sie ihre Wunschzettel an den Weihnachtsmann schrieben, sagte ich, 'Okay, schreibt eure Nachricht und dann lassen wir ihm Kekse und Milch auf den Kamin'", so Clooneys Versuch, eine amerikanische Tradition in seinem Zuhause zu etablieren. "Und mein Sohn sagt: 'Nein, es ist Milch und Mince Pie'", korrigieren ihn seine Kinder.  Die kleinen Törtchen gibt es traditionell zur Weihnachtszeit in Großbritannien.

Verwendete Quelle: People

Gala


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