George Clooney: Er versteht die Welt nicht mehr

Erst kamen Gerüchte auf, er habe sich von Elisabetta Canalis getrennt. Nun soll George Clooney im Prozess gegen Silvio Berlusconi aussagen. Clooney selbst will mit all diesem Medienrauschen am liebsten gar nichts zu tun haben

George Clooney ist in dieser Woche mehr in den Medien vertreten als ihm lieb ist. Am Dienstag (29. März) wurden Gerüchte laut, der Schauspieler habe sich von seiner Freundin Elisabetta Canalis getrennt. Angeblicher Trennungsgrund: Er wollte Kinder, sie aber nicht. "Ich wurde ja schon wahnsinnig, wenn Brad Pitt und Angelina Jolie mit ihren Kindern zu Besuch kamen. Dann musste ich aus dem Haus. Ich bin keine Mutterfigur und habe George deutlich gemacht, dass so etwas nie mit mir geschehen wird.", zitiert das Magazin "Grazia" die 32-Jährige.

Merkwürdig! Eigentlich hieß es doch immer, Clooney wolle keine Kinder. Noch Ende 2009 soll er gegenüber der Zeitschrift "InTouch" gesagt haben: "Die meisten Menschen wollen Kinder und können überhaupt nicht verstehen, wenn jemand keine will. Ich will aber keine Kinder! Ich hatte auch nie das Bedürfnis, kleine George-Juniors in die Welt zu setzen."

Ob an den Trennungsgerüchten des Paares, das seit zwei Jahren zusammen ist, tatsächlich etwas dran ist, könnte sich spätestens am 6. Mai zeigen. Dann feiert Mr. Clooney seinen 50. Geburtstag - mit oder ohne Elisabetta?

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Und weil der Name des Schauspielers sowieso gerade wieder durch die Klatschseiten geisterte, folgt nun am Mittwoch (20. März) die Neuigkeit, dass er im Sexprozess gegen Italiens Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi vor Gericht als Zeuge aussagen soll. Dem italienischen Regierungschef wird vorgeworfen, ein minderjähriges Mädchen mit dem Spitznamen "Ruby" für Sex bezahlt und sein Amt missbraucht zu haben. Die junge Frau behauptet nun, dass auch George Clooney - der ein Haus am Comer See besitzt - und Elisabetta Canalis an einigen von Berlusconis Partys teilgenommen hätten.

Die Chancen, dass Clooney tatsächlich zum Prozessauftakt am 6. April in Mailand vor Gericht erscheinen wird, sind allerdings eher gering. Er weist die Partygerüchte von sich. Gegenüber dem US-Magazin "People" sagte er: "Es erscheint sonderbar, denn ich habe Berlusconi nur ein einziges Mal getroffen und da ging es um den Versuch, Hilfe für Dafur zu bekommen."

Ganz schön viel los momentan im Hause Clooney. Bleibt zu hoffen, dass George bald auch mal wieder selbst für Schlagzeilen sorgen darf.

kma

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