VG-Wort Pixel

George Clooney Ein "Panic Room" für seine Amal

Die Sicherheit seiner Amal ist dem Schauspieler sehr wichtig. Das Paar soll jetzt einen "Panic Room" in Auftrag gegeben haben

Als prominentes Paar, das ständig in der Öffentlichkeit steht, muss man besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen, nicht nur, weil es im Heim eines Hollywood-Stars allerhand Kostbarkeiten zu erbeuten gibt.
Doch Alarmanlage und Überwachungskameras scheinen George Clooney, 53, ("Gravity") und seiner besseren Hälfte Amal, 37, nicht mehr zu reichen.

Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen

Wie die US-Seite "Us Weekly" in Erfahrung gebracht haben will, plant das Ehepaar auf ihrem Anwesen in Berkshire, England, einen sogenannten "Panic Room".

"Sie werden sich einen Panic Room bauen lassen", berichtet ein Insider der Seite und erklärt: "Er wird feuer- und bombensicher sein und Angriffen standhalten."
In den USA ist es Gang und Gäbe einen solchen Raum im Hause zu haben.

Bei uns kennt man den Begriff "Panic Room" in erster Linie aus David Finchers, 52, gleichnamigen Film mit Jodie Foster, 52. Bei diesen Schutzräumen handelt es sich um einen stark gepanzerten Rückzugsort, in dem sich die Bewohner bei Gefahr einschließen können. Darin sind in der Regel Nahrungsmittel, ein Extra-Telefon, Überwachungsmonitore und eine separate Belüftung vorhanden, um dort notfalls einige Zeit verharren zu können.

Gefahr durch ihren Job

Doch wer nun denkt, der Sicherheitsraum soll vor allem Clooney vor Übergriffen, vor Verbrechern oder arg anhänglichen Fans bewahren, der irrt sich.
Tatsächlich ist es Amals Job als Menschenrechts-Anwältin geschuldet, dass das Paar erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in ihrem gemeinsamen Heim trifft, wie der Vertraute angibt:

"Amal vertritt sehr prominente Klienten in kontroversen Fällen. Sie muss in Sicherheit sein." Für George Clooney dürfte sich damit auch sein Leben und Tagesablauf nochmal deutlich verändern.

cfr SpotOnNews

Mehr zum Thema

Gala entdecken