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George Clooney Er spricht über die Zukunft seiner Zwillinge

George Clooney
George Clooney
© Frederick M. Brown / Getty Images
George Clooney zählt zu den erfolgreichsten Schauspielern Hollywoods. Ob seine Kinder in seine Fußstapfen treten werden? Darum macht er sich keine Sorgen, immerhin sind sie "ein bisschen schlauer" als er.

George Clooney, 61, ist stolzer Vater von zwei Kindern. Gemeinsam mit Ehefrau Amal Clooney, 44, hat er die Zwillinge Ella und Alexander, 5, die offenbar kleine Überflieger sind. Nur selten spricht der Schauspieler öffentlich über seine Kids, wenn er dann aber einmal anfängt, kommt er aus dem Schwärmen kaum noch heraus

George Clooney: Seine Kinder "können tun, was sie wollen"

Dass Ella und Alexander ihren Weg finden werden, bezweifelt Clooney nicht, selbst wenn sie ebenfalls eine Karriere in Hollywood anstreben sollten. "Sie können tun, was sie wollen", stellt er im Interview mit "Entertainment Tonight" klar und scherzt: "Ich vermute, dass sie ein bisschen schlauer sind als ich, also werden sie vermutlich irgendwas machen – sie sprechen schon drei Sprachen, während ich noch an meinem Englisch feile."

Der 61-Jährige ist aktuell wieder auf der großen Leinwand zu sehen, die Premiere von "Ticket ins Paradies" in London musste allerdings aufgrund des Todes von Queen Elizabeth zunächst verschoben werden – eine einfach Entscheidung, immerhin ist er auch mit einer Britin verheiratet. "Die Menschen sind in Trauer und es ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür", erklärt er. "Es war so eine leichte Entscheidung, da gab es kein Zögern. Es fühlt sich einfach so an, als ob wir alle zu unserem Leben zurückkehren würden, was wir auch tun werden, aber wir brauchen einen Moment, um der Queen und ihrem Amt Respekt zu zollen." 

Kussszene mit Julia Roberts brauchte "80 Takes"

In der romantischen Komödie ist der Hollywood-Beau an der Seite von Julia Roberts, 54, zu sehen, mit der er seit vielen Jahren gut befreundet ist. Ein Umstand, der vor allem die Kussszene mit ihr schier unmöglich machte. "Ich sagte zu meiner Frau: 'Wir haben 80 Takes gebraucht'", verriet er kürzlich in der "New York Times". "Sie meinte: 'Was zur Hölle?' Es brauchte 79 Takes, in denen wir lachten, und dann den einen Take, in dem wir uns küssten."

Julia war es auch, die ihn überzeugte, bei dem Projekt mitzumachen. "Ich hatte seit 'Tage wie dieser' keine romantische Komödie mehr gemacht – ich war auf diesem Gebiet nicht so erfolgreich wie Julia – aber ich habe es gelesen und dachte: 'Nun, wenn Jules Lust hat, könnte das lustig werden'."

Verwendete Quellen: etonline.com, nytimes.com

spg Gala

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