George Clooney + Elisabetta Canalis Ihre Eltern trauern


Weder Elisabetta Canalis noch George Clooney haben sich bisher weiter zu ihrer Trennung geäußert. Jetzt erzählen Elisabettas Eltern, wie es der Tochter nach der Trennung geht

Es war eine Trennung, wie sie im Buche steht: Sauber, schlicht, kein böses Wort. Nur mit einer öffentlichen Stellungnahme gaben Elisabetta Canalis und George Clooney der Welt bekannt, dass sie kein Paar mehr sind. Seither ist es still um die Beiden geworden. Jetzt sprechen Elisabettas Eltern in der italienischen "Vanity Fair" über die Trennung. Sie machen aus ihrer Trauer über den verlorenen Schwiegersohn keinen Hehl.

Immer wieder taucht Elisabetta in der Öffentlichkeit auf, in Mailand bei der Fashion Show, mit Freunden in Rom oder beim einsamen Einkauf. Die Vermutung liegt nahe: Sie versucht alles, um sich von der schmerzhaften Trennung abzulenken. Das bestätigen nun auch ihre Eltern: "Elisabetta ist sehr niedergeschlagen. Ich habe mit ihr gesprochen, und sie ist sehr traurig. Doch solche Dinge passieren leider", sagte ihre Mutter Bruna im Interview mit "Vanity Fair". Elisabetta war kurz nach der Bekanntgabe der Trennung auch zu ihren Eltern gekommen.

Vater Cesare zeigt sich ebenso bedrückt vom Liebes-Aus seiner Tochter: "Sicherlich wäre George ein guter Schwiegersohn geworden. Aber es ist meine Tochter, die das entscheiden muss." Er sei ein netter Kerl, mit ihm habe man viel Spaß, so Ceasare Canalis. "Es war sehr schön, ihn einmal kennengelernt zu haben."

Die Trennung der Beiden ist jedoch wohl final: Laut der britischen "Daily Mail" hat Elisabetta bereits persönliche Gegenstände aus Clooneys Villa am Comer See geholt. "Sie war einmal da. In Shorts und T-Shirt hat sie ihre Koffer gepackt und ihre Dinge aus dem Haus geschafft", erzählte ein Nachbar der Zeitung. "Ihr Hund war dabei und sie hat sehr viel geraucht - ich habe gehört, dass George nicht begeistert war, dass sie rauchte." Jetzt hat sich Elisabetta erst einmal zurückgezogen, um mit Freunden Urlaub zu machen - Aufenthaltsort: diesmal unbekannt.

jfa

gala.de


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