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Gemma Atkinson Sie spricht über die lebensgefährliche Geburt

Gemma Atkinson
Gemma Atkinson
© Rex Features
Die britische Schauspielerin Gemma Atkinson brachte Anfang Juli ihre kleine Tochter Mia Louise zur Welt. Doch die Geburt hätte der Neu-Mama beinahe das Leben gekostet, wie sie jetzt selbst berichtet.

Gemma Atkinson, 34, und Gorka Márquez, 28, sind seit dem 4. Juli stolze Eltern der kleinen Mia Louise. Doch wie die junge Mutter erst jetzt in einem ausführlichen und sehr emotionalen Instagram-Post berichtet, hätte sie die Geburt ihrer Tochter fast das Leben gekostet. Denn das dazugehörige Instagram-Bild zeigt nur den glücklichen Ausgang - nicht aber die dramatischen Momente rund 30 Stunden zuvor. 

Gemma Atkinson: Schwere Komplikationen bei der Geburt ihrer Tochter Mia Louise

Die kleine Tochter der britischen Schauspielerin (und Ex-Freundin von Cristiano Ronaldo, 34) wurde per Notkaiserschnitt auf die Welt geholt, obwohl Gemma selbst es ganz anders geplant hatte. Doch mit nur knapp über zwei Kilogramm Körpergewicht schaffte es Mia nicht allein durch den Geburtskanal. Nachdem die Ärzte einiges probiert hatten, entschied man sich für einen Notkaiserschnitt, da die Herztöne des Babys immer schlechter wurden. "Eine Hebamme, die sich um mich kümmerte, drückte am 3. (Juli) den Notknopf und innerhalb von 15 Minuten wurde ich aus dem Zimmer geschoben, vorbereitet und brachte Mia mittels Notkaiserschnitt zur Welt." 

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Der Kaiserschnitt war nicht geplant

Zwar hatte die 34-Jährige sich die Geburt anders gewünscht, doch sie schreibt: "Es war nicht geplant, doch dank meines "Hypnobirthings" war ich neben all der Panik und Aufregung in der Lage, meine Atmung ruhig zu halten und was immer das Beste für Mia war zu akzeptieren."

Nach den ersten glücklichen Momenten kam der Schock

Kaum hatten Mutter und Kind diese Situation gemeistert, wurde es erneut dramatisch. "Zwei Stunden später (nach der Geburt, Anm. d. Red.) war ich glücklich allein mit Gorks und Mia auf meiner Station, als ich mich plötzlich sehr schlecht fühlte. Gorks holte eine Ärztin und sie schaute mich nur einmal an und drückte schon wieder den Notknopf. Ich hatte eine Blutung. Eine sehr starke und verlor sehr viel Blut." Auch diesmal musste alles sehr schnell gehen und ein Team aus Ärzten kämpfte um das Leben der Patientin. "Ich erinnere mich an kaum mehr, als dass neun Ärzte um mich herum im Zimmer waren, einige spritzen mir etwas, andere hingen mich an den Tropf, kümmerten sich um meine Blutgerinnsel und einer kümmerte sich um Gorks, der in einer Ecke wie neben sich stand."

Am Ende ging zum Glück alles gut

Letztendlich hatte Gemma Atkinson Glück und dessen ist sie sich sehr wohl bewusst. "Mir ist vollkommen klar, dass es bei einigen Menschen anders ausgeht und ich schätze mich unglaublich glücklich, dass Mia und ich gesund und geheilt sind", fasst sie ihren heutigen (Gemüts-)Zustand zusammen. Und beweist am Ende einmal mehr, dass sie zu 100 Prozent Mutter ist. Denn statt auf ihren eigenen Lebenskampf und ihre Stärke einzugehen, schreibt sie: "Obwohl alle Zeichen gegen sie (Mia, Anm. d. Red.) standen, war sie vom ersten Tag an eine Kämpferin. ... Sie ist unsere kleine Soldatin und ich bin so dankbar."

Verwendete Quellen: Instagram

jko Gala


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