Gary Barlow: Bewunderung für Olympia-Auftritt

'Take That'-Sänger Gary Barlow wurde von seinen Kollegen bewundert, dass er trotz des Todes seiner Tochter bei der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele teilnahm.

Gary Barlow (41) wurde von Stars und Fans dafür gelobt, dass er trotz des Verlustes seiner Tochter Poppy bei dem Abschlussfest der Olympischen Spiele sang.

Der 'Take That'-Star ('Back For Good') hatte vor einer Woche mitgeteilt, dass seine Tochter Poppy als Totgeburt zur Welt kam. Aufgrund dieses Schicksalsschlages war es nicht klar, ob der Brite überhaupt an dem Großevent teilnehmen würde.

Charlotte Würdig + Sido

Sie zeigen sich beim Sonnenbaden auf Santorini

Charlotte Würdig und SIdo
Charlotte Würdig und Sido sind seit acht Jahren verheiratet, als sie ihre Trennung bekannt geben.
©Gala

Aber der Star gab mit seinen Bandkollegen Jason Orange (42), Mark Owen (40) und Howard Donald (44) eine viel umjubelte Version von 'Rule The World' zum Besten. Robbie Williams (38) war nicht dabei, denn seine Frau erwartet in diesen Tagen ihr erstes Kind.

Barlow bekam von vielen Stars per Twitter große Unterstützung: "Ich weiß nicht, wie Gary Barlow das konnte. Einfach unglaublich", lobte Lily Allen (27, 'The Fear') ebenso wie der britische Talkmaster Piers Morgan (47) den Star: "Ich weiß nicht, wo Gary Barlow die Kraft fand, dies heute Abend zu tun. Ruhe in Frieden, du armes kleines Mädchen Poppy."

Der Musiker hatte die traurige Nachricht von der Totgeburt Anfang des Monats bekanntgegeben. Barlow hat mit seiner Frau bereits den elfjährigen Daniel, die zehnjährige Emily und die dreijährige Daisy. "Dawn und ich sind verzweifelt, dass wir unser Baby verloren haben. Poppy Barlow kam am 4. August tot zur Welt. Unser Fokus liegt jetzt darauf, ihr eine schöne Beerdigung zu geben und unsere Kinder aus vollem Herzen zu lieben. Wir bitten in dieser schmerzvollen Zeit darum, dass man unsere Privatsphäre respektiert", bat Gary Barlow damals in einem Statement.

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