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GALA-Titelstory Prinz George: Zwischen Pflicht und Vergnüngen

Für Prinz George hat ein neues Leben begonnen. Er soll nicht unter Adels-Kids heranwachsen, sondern nach dem Montessori-Prinzip erzogen werden. Warum liegt Herzogin Kate und Prinz William so viel daran?

Erster Besuch im Kindergarten

Auf den großen Moment fieberte er lange hin. Schon Tage vorher, so berichtet ein Insider aus dem Umfeld der Royals GALA, habe der kleine George, 2, über nichts anderes als seinen ersten Besuch im Kindergarten geredet. Einen Rucksack bekam er extra geschenkt, in dem alles, was ein kleiner Junge zu dieser Jahreszeit so braucht, verstaut werden kann: warme Hausschuhe, Ersatzpulli und -hosen, falls er mal im Matsch landet, und, ganz wichtig, eine Box mit einem Stück Obst. Ins Kinderhaus der Westacre Montessori School im ostenglischen Norfolk, in das George nun zwei- bis dreimal pro Woche je vier Stunden geht, bringt jedes der rund 20 Kinder morgens seine Lieblingsfrucht mit. Dann wird alles Obst auf den Tisch gelegt – und jeder darf sich eines aussuchen. Klar, dass sogar der künftige König dabei nicht immer seinen Favoriten erwischt. Genau dieser Effekt ist erwünscht, die Kids sollen ungeachtet ihrer Herkunft teilen lernen.

Warum Montessori?

"Sowohl William als auch Kate sind davon überzeugt, dass Montessori ideale Voraussetzungen bietet, um George auf sein Leben als Thronfolger und später als König vorzubereiten. George soll früh lernen, wie man unabhängig, verantwortungsvoll und rücksichtsvoll handelt", sagt die Quelle zu GALA.

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Martina Ochs Gala


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