Gabriel Aubry Aubry schlägt zurück

Gabriel Aubry ließ über seine Agentur vermelden, dass er das Verhalten von Halle Berry im Sorgerechtsstreit um ihre gemeinsame Tochter für "verantwortungslos" hält

Halle Berry und Gabriel Aubry sorgen mit ihrem Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter für Schlagzeilen. Wenn Nahla für einen längeren Zeitraum bei ihrem Vater ist, mache Halle sich "ernsthafte Sorgen um das Wohlergehen ihrer Tochter", hieß es zuerst von ihr. Einen Tag später zieht GabrielAubry nach: Über seine Agentur "Wilhelmina Models" ließ der 34-Jährige vermelden, dass er das Verhalten seiner Ex "verantwortungslos" fände. Das berichtet das Onlineportal "accesshollywood.com".

"Gabriel ist von Halles Entscheidung, ihn öffentlich schlecht zu machen, enttäuscht. Er weigert sich, von ihr für die abgesagte Filmproduktion verantwortlich gemacht zu werden", steht laut "accesshollywood.com" in dem Statement der Agentur. Wegen des anstehenden Gerichtsverfahrens hat Halle angeblich ihre Rolle in der Komödie "New Year's Eve" sausen lassen, sie wurde durch Katherine Heigl ersetzt.

"Gabriel möchte diese Probleme nicht öffentlich machen, da er glaubt, damit letztlich seiner Tochter zu schaden. Er glaubt daran, dass eine beständige Lebenssituation und zwei liebende Eltern für sein Kind am wichtigsten sind, auch wenn Frau Berry anderer Meinung ist", lautet es in dem Statement weiter.

Gabriel Aubry hatte Ende Dezember 2010 die Papiere zur Vaterschaftsanerkennung eingereicht. Damals hieß es noch, dass er und Halle nicht vorhätten, über Sorgerecht, Unterhalt oder Besuchszeiten vor Gericht zu streiten. Ganz so friedlich scheint sich das ehemalige Paar mittlerweile aber nicht mehr einigen zu können.

aze

gala.de


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