Freida Pinto Knick in der Linse

Freida Pinto gilt als eine der schönsten Frauen Hollywoods. Doch sobald sie mit ihrem Freund Dev Patel via "Skype" telefoniert, hat sie ein Problem mit ihrem Aussehen

Seit Freida Pinto und Dev Patel im Jahr 2008 für den Erfolgsfilm "Slumdog Millionär" vor der Kamera standen, sind die beiden unzertrennlich. Und auch wenn sie sich wegen ihrer zeitraubenden Jobs als Schauspieler nicht oft treffen können, sehen sie sich doch regelmäßig - wenn auch nur über den Videochat "Skype". Doch das ist für Freida Pinto manchmal ein Problem: "Wir nutzen 'Skype' oft – und wir hassen es", erzählt sie im Gespräch mit der Septemberausgabe der britischen "InStyle".

Weil sie für Dev Patel besonders hübsch aussehen will, macht sie sich vor den Gesprächen oft Gedanken über ihr Aussehen."Ich fühle mich immer unter Druck gesetzt und denke: 'Oh mein Gott, er sieht mich nach zwei Wochen wieder, ich hoffe, meine Frisur sitzt richtig!' Es ist grässlich! Ich glaube, sogar der schönste Mensch der Welt sieht auf Skype doof aus!", so Pinto weiter.

Damit sich Pinto und Patel in Zukunft häufiger persönlich treffen können, wollen sie schon bald gemeinsam nach London ziehen: "Dev ist dort geboren und aufgewachsen. Ich liebe London auch – es ist eine meiner Lieblingsstädte – aber ich würde auch nach New York gehen", so Freida Pinto.

Wo die beiden nun hinziehen, ist also noch nicht klar. Doch auch wenn sich Dev Patel und Freida Pinto nicht auf einen gemeinsamen Wohnort einigen, können sie ja immer noch auf "Skype" zurückgreifen - Schönheit hin oder her.

aze

gala.de

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