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Francis Fulton-Smith Seine Ex Claudia Hillmeier machte per FaceTime Schluss

Francis Fulton-Smith und Claudia Hillmeier
Francis Fulton-Smith und Claudia Hillmeier
© Isa Foltin / Getty Images
Anfang 2021 machten Francis Fulton-Smith und Claudia Hillmeier ihr Liebesaus öffentlich. Nun erzählt der Schauspieler, wie genau es dazu kam.

Eineinhalb Jahre nach Bekanntgabe der Trennung von Francis Fulton-Smith, 56, und Claudia Hillmeier kann der Schauspieler wesentlich reflektierter auf die Zeit und das Beziehungsende zurückblicken. So sehr Francis Fulton-Smith damals auch für die Liebe kämpfte, die Schwierigkeiten in der Coronapandemie brachten auch Probleme in die Beziehung, so dass Claudia Hillmeier letztendlich den Schlussstrich zog.

Weil sie teilweise in den USA lebt, der Halbbrite aber in Europa, brach der Lockdown ihrer Liebe das Genick. Es sei ein "einziges Warten, Hoffen, Hinhalten" gewesen, beschrieb Francis Fulton-Smith diese Zeit. "Sich freuen, dann wieder enttäuscht sein, sich gegenseitig trösten. Eine ständige Achterbahn der Gefühle. Das alles hat uns mehr und mehr zermürbt", erzählte er im Frühjahr 2021 gegenüber "Bunte".

Francis Fulton-Smith: "Ich habe die Signale ignoriert"

Und so kam es, dass Francis Fulton-Smith per FaceTime über Claudia Hillmeiers Entscheidung informiert wurde, wie er in einem erneuten Interview mit dem Magazin verrät.

Eine harte Situation, besonders dann, wenn man bedenkt, dass Francis Fulton-Smith gerade erst die Scheidung von seiner Frau Verena Klein, mit der er von 2014 bis 2018 verheiratet war und zwei gemeinsame Töchter hat, verkraften musste. "Vor allem, weil es mich beide Male eiskalt erwischt hat. Ich habe nichts geahnt. Heute weiß ich: Ich habe die Si­gnale ignoriert. Ich hätte es merken können, als meine Ehe in Schieflage geriet. Ich war blind, im Hamster­rad, habe nicht hingehört. Ich bin in den letz­ten sechs Jahren durch verschiedene Phasen gegangen: Schmerz, Wut, Ablehnung, Unver­ständnis, Hoffnungslosigkeit und Befreiung. Es hat gedauert, bis ich bereit war, bei mir selbst genau hinzusehen."

Der Kampf aus der depressiven Phase

Ausgerechnet in der Coronapandemie verlassen zu werden, machte es für Francis Fulton-Smith besonders schwer: "Noch einmal so zurückgewiesen zu werden, hat mich umge­hauen. Ich hatte eine depressive Phase, konnte oft kaum auf­stehen. Ich sah keinen Sinn darin. Ich war vollkommen auf mich selbst zurückgeworfen, habe keinen Menschen gesehen, hatte niemanden zum Reden, zum Weinen, zum Ablenken."

Heute geht es dem "Familie Dr. Kleist"-Darsteller wieder besser. Er hat verziehen, vergräbt sich nicht mehr im Selbstmitleid und veröffentlicht am 5. Oktober sogar sein neues Buch "Der dunkelste Moment ist der vor Sonnenaufgang: Wie ich mich nach einer schweren Lebenskrise neu erfand", das von dieser depressiven Phase erzählt. Auch die Meditation hat der 56-Jährige wieder neu für sich entdeckt.

Verwendete Quelle: bunte.de

jno Gala

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