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Fiona Erdmann Verzweiflung kurz vor der Geburt: "Hier sind einige Tränen geflossen"

Fiona Erdmann
© F. Kern / Future Image / imago images
Schon bald kann Fiona Erdmann endlich ihr zweites Kind in den Armen halten. Bis es soweit ist, stellt ihr Töchterchen sie jedoch ganz schön auf die Probe. Auch nach zahlreichen Versuchen mit verschiedensten Methoden liegt das Baby noch immer in Beckenendlage und die Zweifach-Mama in Spe stößt an ihre Grenzen.

"Wie man sicherlich an meinem Gesicht sehen kann, hier sind einige Tränen geflossen", beginnt Fiona Erdmann, 33, am Donnerstagabend, 28. April 2022, ihr Update via Instagram Story. "Liegt daran, dass meine kleine Maus sich nicht drehen wollte." 

Fiona Erdmann: Ihr Baby liegt in Beckenendlage

Die ungeborene Tochter des Models liegt in Beckenendlage. In ihrer Wahlheimat Dubai gilt eine natürliche Geburt in diesem Zustand als riskant. Mit Akupunktur, Fußreflexzonenmassagen und zahlreichen anderen Methoden versucht die 33-Jährige nun bereits seit zwei Wochen, ihr Töchterchen dazu zu bringen, sich zu drehen. Vergebens. 

Nun scheint auch ein weiterer Versuch ihrer Frauenärztin gescheitert zu sein und bei Fiona liegen die Nerven blank. So hatte sie sich die letzten Tage vor der Geburt sicher nicht vorgestellt. "Wir haben nun wirklich alles versucht. Meine Frauenärztin war sehr, sehr sanft. Es hat etwas gedrückt und auch leicht wehgetan, aber wir haben dann aufgehört", berichtet die sichtlich mitgenommene Mutter eines Sohnes. 

Ausblick auf Kaiserschnitt macht sie "sehr traurig"

Ihre Ärztin habe aufgegeben, als sie merkte, dass Fionas Baby "mit dem Po im Becken festhängt" und gar nicht richtig "mitmachen kann". "Der Kopf lässt sich drehen, aber der Popo nicht. Und dann lassen wir es jetzt auch", gibt sich die ehemalige "GNTM"-Teilnehmerin geschlagen. "Ich muss die Situation nun auch erst einmal verdauen und damit klarkommen."

Bereits seit Wochen bereite sie sich mit Unterstützung ihrer Hebamme mit Meditation, Hypnobirthing und den richtigen Atemtechniken auf eine "spontane Geburt" vor. Dieser Wunsch scheint für Fiona nun in weite Ferne gerückt zu sein. "Und jetzt dieses Bild vor Augen zu haben, dass ich ins Krankenhaus gehe und einen Kaiserschnitt machen muss, das macht mich schon sehr, sehr traurig, weil ich es mir einfach anders gewünscht hätte", gesteht sie. Aber es gehe für sie nichts über die Gesundheit ihrer Tochter.

Verwendete Quelle: instagram.com

spg Gala


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