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Fiona Erdmann Emotionale Worte nach ihrer Fehlgeburt

Fiona Erdmann
© Getty Images
Am 25. April verkündete Fiona Erdmann ihre zweite Schwangerschaft, nur wenige Tage später folgte dann die Schocknachricht: Sie hatte eine Fehlgeburt erlitten. Jetzt meldet sich die 32-Jährige mit einem Update zurück. 

"So nah liegen Freude und Leid beieinander", schrieb Fiona Erdmann, 32, Anfang Mai auf ihrem Instagram-Account, als sie ihren Followern von ihrer Fehlgeburt  erzählte. Unter dem Post häuften sich die Beileidsbekundungen. Stars wie Nina Bott, 43, und Cheyenne Ochsenknecht, 20, litten mit der ehemaligen "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin. Jetzt, sechs Tage später, meldet sich Erdmann wieder zu Wort. In einem Instagram-Post teilt sie ihre Gedanken und Emotionen nach der Fehlgeburt mit ihren Fans. 

Fiona Erdmann: Ihr Sohn war ihre größte Stütze

"Mich zu melden, fällt mir aktuell gar nicht so leicht. Allerdings mag ich mich auch nicht komplett in einem Loch verbuddeln", schreibt die 32-Jährige. Sie dankt ihren Fans und Freunden für die zahlreichen Nachrichten, die sie nach der Fehlgeburt erhalten hat, und zeigt sich gleichzeitig schockiert über die Schicksale von Frauen, die ebenfalls ein Baby verloren haben. "Ich war wirklich erschrocken, wie viele von euch Ähnliches oder noch Schlimmeres erlebt haben. Manche eurer Nachrichten haben mich wirklich tief betroffen gemacht. Mir war überhaupt nicht bewusst, wie viele Eltern ihr Kind [oder] sogar Kinder verlieren und damit so eine schlimme Situation durchmachen müssen."

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In solchen Situationen sei Fiona Erdmann bewusst geworden, wie viel Glück sie bei ihrer ersten Schwangerschaft hatte. Söhnchen Leo, neun Monate, ist momentan ihre größte Stütze: "Ich bin ganz ehrlich, ohne ihn hätten wir das alles nicht so durchgestanden. Es hat mir einfach noch einmal bewusst gemacht, was es für ein wahnsinniges Wunder es ist, ein gesundes Kind in den Armen halten zu können. Dieses Erlebnis hat mich einfach so unfassbar dankbar gemacht und mir gezeigt, dass ich nicht zu sehr traurig sein sollte, sondern glücklich für das was ich habe!"

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Das Schlimmste steht der Mutter noch bevor

Die Dubai-Auswanderin verspricht ihren Followern ein baldiges Update ihrer Situation, auch weil ihre persönliche Tragödie noch nicht vorbei zu sein scheint: "Mir steht das Schlimmste leider noch bevor, da ich bisher noch nicht ins Krankenhaus konnte. Die, die das schon einmal durchmachen mussten, wissen, wovon ich rede."

Verwendete Quelle: instagram.com/fionaerdmann

Anthea Paul Gala


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