Fernanda Brandao Sie zeigt die Stars einmal anders

Fernanda Brandao
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Show-Star Fernanda Brandao bringt die Promis in ihrer neuen Sendung 'Star Race' in ungewöhnliche Situationen.

Witzig: Fernanda Brandao (29) stellt in ihrer neuen Sendung Prominente vor lebensechte Aufgaben.

Die Moderatorin ('Deutschland sucht den Superstar') freut sich gerade auf ihre neue Show 'Star Race' beim Sender RTL und verriet vorab, was das Publikum von der Sendung erwarten darf - prominente Gäste müssen sich durch verschiedene Aufgaben kämpfen, um in der Show zu punkten, Fernanda Brandao begleitet sie dabei: "Zum einen führe ich durch das Spiel durch. Es ist ja ein Rennen und wir haben nur begrenzte Mittel. Die Kandidaten sind permanent auf die Hilfe von Fremden angewiesen und müssen sich selbst Nachtquartiere organisieren - dabei kann ich ihnen nicht helfen", erläuterte die gebürtige Brasilianerin die Aufgaben. Sie selbst sei dabei immer der Endpunkt bei der Lösung einer Challenge: "Zum anderen müssen sie mich oft finden. Je nachdem was die Zeit sagt, beschränken wir diese Stelle auf der Karte oder erweitern sie ein wenig. Zumindest habe ich ein positives Gefühl dabei, denn immer wenn sie mich finden, freuen sie sich, denn dann haben sie diese Etappe geschafft, aber ob sie als erstes Team da waren, erfahren sie erst im Nachhinein", berichtete die Beauty.

Die Aufgaben der Stars sind gar nicht so einfach und involvieren auch so manche weniger angenehme Situation: "Eine Aufgabe war beispielsweise auch, dass sie ein lebendes Huhn unbeschadet von A nach B transportieren sollten - nur einige mussten dieses Huhn länger tragen als andere - aber ohne Käfig, ohne nichts! Das Huhn entleert sich dann auch mal ganz gerne - das habe ich auch bei einer Moderation erfahren. Aber es hat sehr sehr viel Spaß gemacht und war auch für mich eine ganz andere Welt", lachte Fernanda Brandao.

In ihrer Show sehe man die Promis von einer ganz anderen Seite: "Am Anfang ist es für die Zuschauer ganz lustig zu sehen, wie die Menschen, die man sonst nur aufgebrezelt kennt, sich selbst ihre Sachen organisieren und sich da durchkämpfen müssen. Aber spätestens ab der ersten Nacht, wenn sie dann bei den Einheimischen schlafen, fühlt man viel mit und sieht, wer seinen Status beiseite schieben kann und wer Demut zeigt", bekräftigte Fernanda Brandao.

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