Fergies Statement zur Hymnen-Kritik: "Ich habe wirklich mein Bestes versucht"

Fergies Interpretation der US-Nationalhymne vor einem Basketballspiel ging für viele Zuhörer daneben. Folge: Häme, Spott, Kritik. Nun meldet sich die Sängerin zu Wort. 

Fergie
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Viele Musiker träumen davon, bei einem großen Sport-Event die Nationalhymne singen zu dürfen. Für Fergie wäre es wohl besser ein Traum geblieben.

Für ihren Auftritt beim NBA All-Star Game musste Sängerin Fergie, 42, einiges an Spott und Häme ertragen: Vielen gefiel ihre eigenwillige Interpretation der Nationalhymne nicht. Nun äußert sich Fergie. 

Fergie spricht zum Thema "Nationalhymne"

Mit einem Statement, das "TMZ" veröffentlicht, hat sich die Frontfrau der "Black Eyed Peas" für ihre Performance entschuldigt. "Ich werde mich immer geehrt fühlen und stolz darauf sein, die Nationalhymne singen zu dürfen", sagt Fergie. "Letzte Nacht wollte ich etwas Besonderes für die NBA ausprobieren. Ich bin künstlerisch risikofreudig, aber offensichtlich hatte diese Interpretation nicht die beabsichtigte Wirkung. Ich liebe dieses Land und habe wirklich mein Bestes versucht." In den Ohren vieler ist das allerdings schiefgegangen. 

Fergies Performance brachte das Publikum zum Lachen

Die Kritik an ihrem Auftritt scheint für Fergie eine Überraschung gewesen zu sein. Ein Insider sagte dem Portal "US Weekly": "Weder Fergie noch ihr Team dachten, dass mit ihrer Nationalhymnen-Interpretation etwas nicht in Ordnung sei. So singt sie schließlich viele ihrer Songs. Sie liebt es, ein wenig Sex-Appeal hinzuzufügen und ihre Riffs anders zu gestalten. Es sollte von Jazz inspiriert sein. Sie wollte auffallen." Und das tat sie tatsächlich - allerdings nicht auf positive Art und Weise. Denn während Twitter wegen ihrer Performance unter anderem vor kommentierenden Tweets überkochte, konnten sich die live anwesenden Zuhörer das Lachen ebenfalls nicht verkneifen. Die NBA-Spieler Stephen Curry, 29, und Draymond Green, 27, hatten sichtlicht damit zu kämpfen, sich unter Kontrolle zu halten, ebenso wie US-Moderator Jimmy Kimmel, 50, oder Chance the Rapper, 24.

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©Gala

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