Farid Bang + Kollegah: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft

Farid Bang und Kollegah sorgten rund um den Echo 2018 für ordentlich Aufregung. Jetzt ermittelt sogar die Staatsanwaltschaft Düsseldorf

Die Rapper Farid Bang, 31, und Kollegah, 33, stehen aktuell in der Kritik. Mehr als das: die Staatsanwaltschaft Düsseldorf ermittelt nun sogar wegen potentieller Volksverhetzung. 

Staatsanwaltschaft Düsseldorf beschäftigt sich mit den Liedern

Dass der Musikpreis "Echo" ein so ein gewaltiges, tatsächliches Echo nach sich zieht, das hätte wohl keiner gedacht. Am 12. April 2018 wurden auf der Veranstaltung die Rapper Kollegah und Farid Bang in der Kategorie "Hip Hop/Urban National" ausgezeichnet. Ein Skandal, der weite Kreise zog. Aufgrund der Liedzeile "Mein Körper definierter als Auschwitz-Insassen", die von der Ethikkommission zwar geprüft, nicht aber verboten wurde, gaben nicht nur diverse Künstler ihre Echos zurück, die gesamte Preisverleihung wurde im Nachgang abgeschafft und soll nun grundlegend überarbeitet werden. 

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Das soll aber noch nicht alles an Konsequenzen gewesen sein, denn nun ermittelt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf in diesem Fall. Zwei Klagen seien verschiedenen Medienberichten zufolge bei der Staatsanwaltschaft eingegangen. Diese würden nun geprüft, wie der Behördensprecher und Oberstaatsanwaltschaft Ralf Herrenbrück auf Anfrage mitteilte. Dabei stünde nicht nur das jüngste Album, sondern auch weitere Publikationen der beiden Musiker im Fokus der Ermittlungen.

Farid Bang und Kollegah fahren nach Auschwitz

Der Fall beschäftigte aber nicht nur die Musikbranche, auch das Internationale Auschwitz-Komitee reagierte auf die besagte Zeile. Und zwar mit einer offensiven Strategie: Die Verantwortlichen luden die beiden Rapper zu einem Besuch der Gedenkstätte in Auschwitz-Birkenau ein. Gegenüber "Bild" gaben die Musiker nun bekannt, die Einladung anzunehmen. Christoph Heubner, 68, erhofft sich in seiner Funktion als Vizepräsident des Komitees, ein Zeichen zu setzen: "Das ist ein Signal an ihre vielen Fans." Hoffentlich eins, das für mehr Sensibilität im Umgang mit dem Thema Antisemitismus sorgt. 

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