Fab Four: Sie gedenken den Opfern von Zyklon Idai

Prinz William und Herzogin Catherine sowie Prinz Harry und Herzogin Meghan gedenken den Opfern des Tropensturms "Idai" 

Prinz William und Herzogin Kate sowie Prinz Harry und Herzogin Meghan sind in Gedanken bei den Opfern des Tropensturms "Idai", der in Mosambik, Simbabwe und Malawi wütete. Sie bedauern die Schäden und Verluste, die dem Sturm zu Opfer gefallen sind.

"Fab Four" gedenken den Opfern

In der Anteilnahme heißt es auf Twitter: "Unsere Gedanken und Gebete gelten all denen, die von den verheerenden Auswirkungen des Zyklons Idai auf Malawi, Mosambik und Simbabwe betroffen sind." Weiter schreiben sie: "Wir sind sehr traurig, vom Verlust von Leben und der Zerstörung, die er verursacht hat, zu hören. Unser Herz richtet sich an all jene, die ihre Lieben, Häuser und Lebensgrundlagen verloren haben."

Auch Queen Elizabeth gedenkt den Opfern

Queen Elizabeth II und Prinz Philip veröffentlichten bereits vorher drei separate Statements an die Präsidenten der Länder Mosambik, Simbabwe und Malawi. "Unsere Gedanken und Gebete gelten den Familien und Freunden der Opfer und denen, die ihre Häuser und Lebensgrundlagen verloren haben." Zusätzlich veranlasste die Queen laut "Hello!" eine private Spende an das Katastrophen-Notfall-Komitee. 

Tropensturm "Idai" bringt hunderte Tote

"Fab Four" in Gedanken bei den Opfern: Mehrere Menschen kämpfen nach dem Tropensturm "Idai" in Mosambik, Simbabwe und Malawi um ihr Leben.

Der Zyklon zerstörte zahlreiche Häuser und richtete mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde massive Schäden in der Infrastruktur an. Er kam in der Nacht zum Freitag (15. März) vom Indischen Ozean und traf in der Nähe der mosambikanischen Großstadt Beira auf Land, wie der "Spiegel" berichtet. In den Regionen Sofala, Tete Anica und Inhambane seien laut der "Vatican News" 200.000 Familien ohne Wasser und Strom. Tausende harren laut "Spiegel" auf Bäumen aus. Auf einer Pressekonferenz erklärte Christoph Boulierac, Unicef-Sprecher: "Mehrere tausend Menschen kämpfen derzeit um ihr Leben, sie sitzen auf Dächern, in Bäumen und anderen höher gelegenen Gebieten." Zahlreiche Familien und Kinder warten ebenfalls noch auf Rettung.Verwendete Quellen: Spiegel, Hello, Twitter

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche