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Eva Amurri Martino Baby-Drama

Eva Amurri Martino
Eva Amurri Martino
© Reuters
Eva Amurri Martino, die Tochter von Schauspielerin Susan Sarandon, musste einen wahren Albtraum durchleben

Was für ein Schock für Eva Amurri Martino, 31, und Ehemann Kyle Martino, 35.

Schwere Zeiten für Eva Amurri Martino

Die Schauspielerin ("Der Chaos‑Dad") und Tochter von Hollywoodstar Susan Sarandon ("Ich und der Duce") hatte es schon in der Vergangenheit nicht einfach. So verlor sie 2015 ein Baby und sprach auf ihrem Blog "Happily Eva After" offen über ihre Trauer nach dem schlimmen Verlust. Zuletzt hatte die Leinwand-Schönheit eigentlich Grund zur Freude: Sie konnte ihrer Tochter Marlowe, 2, ein Brüderchen schenken. Der kleine Major James kam im Oktober 2016 zur Welt und krönte das Familien-Glück von Eva.

Die Nachtschwester ließ das Baby fallen

Doch jetzt diese Schreckensmeldung: Eva und ihr Mann mussten um das Wohlergehen ihres Sohnemannes bangen, nachdem dieser von der Nachtschwester fallengelassen wurde. Ein wahrer Albtraum für die Zweifach-Mama. "Wir wachten auf, weil wir den Aufprall des Schädels auf dem Flur hörten", schrieb sie zu dem schrecklichen Ereignis.

Eva Amurri Martino: Ihr Sohn hatte einen gebrochenen Schädel

Daraufhin kam Klein-Major mit einem gebrochenen Schädel ins Krankenhaus. Ganz klar, dass die besorgte Mama Tag und Nacht am Krankenbettchen wachte. Dass diese Zeit die traumatischste und angsterfüllteste in ihrem Leben gewesen wäre, sei eine Untertreibung, schrieb Amurri nun auf ihrer Homepage.

Schlimme Schuldgefühle

Ein Glück, dass sich der Junge von dem Unfall wieder erholt hat. Doch Mama Eva plagen nun schlimme Schuldgefühle. Auch hatte sie Angst, über den schrecklichen Vorfall zu sprechen. Zu groß war die Sorge, mit Vorwürfen konfrontiert zu werden, wieso sie überhaupt eine Nachtschwester eingestellt habe. Eigenen Aussagen zufolge leidet Eva Amurri Martino nun unter einem Trauma. Laut der Schauspielerin handelt es sich dabei um eine Art posttraumatische Belastungsstörung, verbunden mit einer Art "Wochenbettdepression". Immer, wenn sie ihren Sohn nun schreien hört, muss sie sich an den schlimmen Unfall erinnern und gerät dann in Panik.

Hoffentlich kann Eva Amurri Martino ihre Ängste bald besiegen.

lsc Gala

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