"Alarm für Cobra 11"-Star Erdogan Atalay: Besorgniserregende Diagnose für schwangere Frau

Erdogan Atalay und seine Frau Katja Ohneck verraten im Gespräch mit GALA, wie es ihnen mit der zweiten Schwangerschaft geht

Erdogan Atalay und seine Frau Katja Ohneck

Erst Ende Januar wurde bekannt, dass "Alarm für Cobra 11"-Star Erdogan Atalay und seine Frau Katja Ohneck nach dem fünfjährigen Maris ihr zweites gemeinsames Kind erwarten. Bereits im Mai steht die Geburt an. Mit GALA sprach das Paar bei "Movie meets Media" anlässlich der Berlinale nun über die Risikoschwangerschaft, das Geschlecht des Kindes und das Gefühl, nun endlich verheiratet zu sein.

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©Gala

Gala: Die Babybombe ist ziemlich spät geplatzt. Wie haben Sie es geschafft, die Schwangerschaft so lange zu verheimlichen?

Katja Ohneck: Indem wir nicht vor die Tür gegangen sind. Wir haben es auch deswegen so lange zurückgehalten, weil wir uns ja nicht sicher waren, ob alles gut geht. Ich bin ja nun mal auch schon 42.

Mit 42 besteht eine Risikoschwangerschaft. Was genau bedeutet das für Sie?

Katja Ohneck: Eigentlich nur, dass ich bestimmte Minerale zu mir nehmen muss. Aber bei mir wurde auch Schwangerschaftsdiabetes getestet und das Ergebnis war leider positiv. Aber es gab gerade einen zweiten Test, und vielleicht habe ich ja Glück. Wenn nicht, muss ich zum Diabetologen und das heißt dann auch, ich darf wenig bzw. gar keinen Zucker mehr.

Erdogan Atalay: Aber eine Schwangerschaftsdiabetes ist gar nicht so ungewöhnlich, wenn man älter ist. Aber meistens geht die Schwangerschaftsdiabetes, nachdem das Kind geboren wurde, wieder zurück. Man sollte es aber auch nicht unterschätzen.

Gala: Wie geht es Ihnen sonst? Haben Sie mit Übelkeit zu kämpfen?

Katja Ohneck: Das war nur am Anfang. Die ersten fünf Monate dachte ich wirklich, ich geh ein. Das war wirklich grauenhaft. Bei unserem Sohn damals war das alles super, da habe ich gar nicht wirklich gemerkt, dass ich schwanger bin. Aber jetzt ist das für mich eine riesige Umstellung.

Gala: Das Geschlecht wollen Sie ja noch nicht verraten, aber Ihr Wunsch wäre ein Mädchen...

Erdogan Atalay: Ja, aber ein Junge wäre natürlich auch toll. Also, unser Sohn will einen Bruder haben. Aber grundsätzlich ist das Geschlecht ja irrelevant.

Gala: Freut sich Maris denn schon auf sein Geschwisterchen?

Erdogan Atalay: Ja. Er versteht mit seinen fünf Jahren zwar noch nicht so richtig, was das jetzt bedeutet, aber er weiß zumindest schon, dass da was passiert. Wir werden ihm jetzt mehr Aufmerksamkeit schenken, damit diese Angst bei ihm, zurückgesetzt zu werden, gar nicht erst aufkommt. Das wäre tragisch. Als Kind macht man sich ja gleich Gedanken ‚werde ich jetzt nicht mehr geliebt?’. Das ist ein Gefühl, das wir natürlich nicht vermitteln möchten.

Gala: Frau Ohneck, Sie Sind selbstständig und haben eine Künstleragentur. Wie lange wollen Sie noch arbeiten?

Erdogan Atalay: Beim letzten Mal war es so, dass Sie noch während der Wehen ihre Emails gecheckt hat. Da habe ich dann gesagt ‚es ist mal Schluss jetzt’ und habe ihr das Handy weggenommen. Sie wird sicher auch dieses Mal noch gegen meinen Willen recht lange arbeiten.

Katja Ohneck: Ja, beim letzten Mal habe ich tatsächlich nur zwei Stunden Pause gemacht. Um 14 Uhr hat er mir das Handy weggenommen, um 15 Uhr kam das Kind und um 16 Uhr ging es praktisch wieder an die Arbeit.

Gala: Und wie lange bleiben Sie noch am Set, Herr Atalay?

Erdogan Atalay: So bald sich das Kind anmeldet, bin ich weg. Da weiß auch die Produktion schon Bescheid.

Gala: Sie Sind noch recht frisch verheiratet, erst seit ein paar Monaten. Wie fühlt sich das an?

Katja Ohneck: Ich habe ja vorher keinen Wert darauf gelegt, zu heiraten. Aber jetzt, wo wir verheiratet sind, fühle ich mich vollkommener.

Erdogan Atalay: Wir sind halt Mann und Frau. Gerade jetzt in dieser schnelllebigen Welt, in der sich viele Paare schnell wieder trennen, ist das ein Gefühl von ‚wir gehören zusammen’. Klar weiß man, dass die Ehe kein Garant für irgendetwas ist, aber letztendlich ist es für einen selbst ein Zeichen: Diese Idealvorstellung der Liebe – dass es so passiert, wie es passieren soll.

Gala: Frau Ohneck, haben Sie den Namen Ihres Mannes angenommen?

Katja Ohneck: Nein. Wir wollten die Namen eigentlich miteinander verbinden, aber wir kamen zu spät. Es gibt eine Frist. Man darf das drei Monate nach der Hochzeit noch ändern lassen, danach nicht mehr. 

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