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Entwarnung bei Papst Franziskus Operation "ohne Komplikationen" beendet

Papst Franziskus musste sich am heutigen Tag einer OP unterziehen.
Papst Franziskus musste sich am heutigen Tag einer OP unterziehen.
© AM113/Shutterstock
Erleichterung bei Gläubigen in aller Welt: Die OP von Papst Franziskus sei "ohne Komplikationen" verlaufen, wie der Vatikan mitgeteilt hat.

Nachdem im Tagesverlauf bekannt geworden war, dass sich Papst Franziskus, 86, am heutigen Mittwoch (7. Juni) einer Operation unterziehen werde, folgte nun die Entwarnung aus dem Vatikan. "Papst Franziskus Operation ist beendet: Sie verlief ohne Komplikationen", hat der Vatikan auf Twitter mitgeteilt. Der Eingriff soll "drei Stunden" gedauert haben. Nicht mitgeteilt wurde, ob das Oberhaupt der katholischen Kirche schon aus der Vollnarkose aufgewacht ist.

Große Sorge um Papst Franziskus

Während des Eingriffs wurde dem 86-jährigen Papst die Bauchhöhle geöffnet - eine sogenannte Laparotomie. Dazu war eine Vollnarkose nötig. Die Operation war aufgrund einer Hernie notwendig geworden, die Franziskus "wiederkehrende, schmerzende und sich verschlimmernde" Probleme bereitete, wie der Vatikan bereits im Tagesverlauf bekannt gegeben hatte. Unter einer Hernie versteht man einen Bauchwandbruch.

Die Operation wurde am heutigen frühen Nachmittag in der Gemelli-Klinik im Herzen von Rom durchgeführt. Papst Franziskus wird nun mehrere Tage in der Klinik verbringen müssen. Bis zum 18. Juni sind sämtliche Papst-Audienzen abgesagt, wie der Vatikan bereits am Nachmittag mitgeteilt hatte.

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