Sarah Michelle Gellar: Emotionale Beichte: Wochenbettdepression

Schauspielerin Sarah Michelle Gellar hat offenbart, dass sie nach der Geburt ihres ersten Kindes mit einer postpartalen Depression zu kämpfen hatte

Sarah Michelle Gellar

Emotionale Beichte: Sarah Michelle Gellar hat offenbart, dass sie nach der Geburt ihres ersten Kindes an einer Wochenbettdepression litt. 

Sarah Michelle Gellar war nach der Geburt ihres ersten Babys depressiv

Der "Buffy"-Star postete einen bewegenden Eintrag auf seinem Instagram-Account. Zu einem Schwarz-Weiß-Foto, das die 40-Jährige mit ihrer heute sieben Jahre alten Tochter Charlotte Grace zeigt, schrieb die Schauspielerin:

Herzogin Catherine

Hier plaudert Prinz William ihre Lieblingssendung aus

Prinz William und Herzogin Catherine
Ups, wer hat denn da ein Insider-Geheimnis verraten? Prinz William hat auf einem Termin erzählt, zu welcher Sendung seine Frau Herzogin Catherine gerne vor dem Fernseher entspannt.
©Gala

Ich liebe meine Kinder mehr als alles andere auf der Welt. Aber wie viele andere Frauen auch hatte ich mit einer postpartalen Depression zu kämpfen, nachdem mein erstes Baby geboren worden war. Ich habe Hilfe bekommen und es geschafft, und seitdem war jeder Tag das beste Geschenk, das ich mir wünschen könnte.

Anderen Betroffenen macht Gellar Mut: "An alle, die das durchmachen: Ihr sollt wissen, dass ihr nicht allein seid und dass es wirklich besser wird." Die "Eiskalte Engel"-Darstellerin ist nicht die erste prominente Mama, die ihre Wochenbettdepression öffentlich macht. Auch Stars wie Chrissy Teigen, Hayden Panettiere, Adele und Courteney Cox litten an postpartaler Depression und sprachen offen darüber.

Sarah Michelle Gellar, die seit 2002 mit ihrem Schauspielkollegen Freddie Prinze Jr. verheiratet ist, ist mittlerweile zweifache Mutter: Das Paar hat außer Töchterchen Charlotte noch einen vierjährigen Sohn, den kleinen Rocky James.



Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche