Emmanuel Macron: So reagierten die Eltern auf seine Liebe zu Brigitte

Emmanuel Macron hat sich zwischenmenschlich früh in seinem Leben festgelegt. Mit 16 wusste er bereits, dass die 25 Jahre ältere Brigitte seine Herzdame ist. Aber wie haben eigentlich seine Eltern auf die Liaison reagiert?

Emmanuel Macron ist ein zielstrebiger Mensch. Der politische Senkrechtstarter ist seit dem 7. Mai 2017 der neue Präsident Frankreichs, und das mit gerade einmal 39 Jahren. Auch in Sachen Lieben wusste er immer schon, was er will. Seine Lehrerin Brigitte Trogeneux hatte es ihm angetan, obwohl zwischen ihnen ein gewaltiger Altersunterschied bestand. Diese Verbindung war wohl vor allem für seine Mutter Françoise äußerst schwierig zu akzeptieren.

Emmanuel Macrons Liebe zu Brigitte stößt auf Widerstände

Die Journalistin Anne Fulda hat für ihr Buch "Emma­nuel Macron, un jeune homme si parfait" intensiv im familiären Umfeld des neuen französischen Präsidenten recherchiert. Dabei kommt heraus, dass der damals 16-jährige Emmanuel sich in seine Französischlehrerin verliebt, während seine Eltern denken, ihr Sohn verkehre mit deren gleichaltriger Tochter Laurence Auzière. Als seine Mutter Françoise hinter das amouröse Geheimnis ihres ältesten Sohnes kommt, ist sie geschockt. Sie fordert von Brigitte Trogeneux:

"Ich verbiete Ihnen meinen Sohn zu sehen, bis er 18 Jahre alt ist!"  

Doch die Lehrerin entgegnet nur: "Das kann ich ihnen nicht versprechen".

Gründe für die Abneigung

Verantwortlich für die Abneigung sind die Vorstellungen einer Mutter, die von Enkelkindern träumt. Diesen Wunsch sieht Françoise in der Liebe ihres Sohnes zu der älteren Brigitte in akuter Gefahr. Nachdem Emmanuel in Paris die Universität besucht, stellt sie ihn erneut zur Rede. Auf ihre Frage, wie sich seine Verbindung zu Brigitte denn in der Zwischenzeit entwickelt habe, antwortet er: "Mama, ich liebe Brigitte immer noch".
Mittlerweile soll sich  Françoise Macron-Noguès übrigens mit der Liebe ihres Sohnes zu seiner Ehefrau Brigitte Macron arrangiert haben.

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