Emmanuel Macron: Warum spricht er nie über seine Eltern?

Emmanuel Macron ist der neue Präsident Frankreichs. Jetzt allerdings werden auch familiäre Dissonanzen des politischen Senkrechtstarters öffentlich

Emmanuel Macron hat scheinbar ein angespanntes Verhältnis zu seinen Eltern. In Interviews jedenfalls spricht er viel über seine Ehefrau Brigitte Macron. Kommt die Sprache jedoch auf seine Eltern Françoise und Jean-Michel, dann wird der 39-Jährige sehr wortkarg. Dies haben jetzt die beiden Autorinnen des im März 2017 erschienenen Buches "Les Macron", Caroline Derrien und Candice Nedelec, gegenüber der französischen GALA offenbart.

Emmanuel Macron schweigt zu seinen Eltern

Im Binnenverhältnis zu seinen Eltern soll es also einige Spannungen geben. Dafür soll sein Umgang mit der Großmutter Germaine (†) sehr vertraut gewesen sein. Sie soll den jungen Emmanuel auch in der Zeit zur Seite gestanden haben, als dieser seine nordfranzösische Heimatstadt Amiens verließ und nach Paris ging - auch weil die innige Freundschaft zu seiner damaligen Lehrerin und jetzigen Ehefrau Brigitte für pikanten Gesprächsstoff sorgte. Ob dieser Vorfall auch ursächlich für das schwierige Verhältnis zu seinen Eltern ist, bleibt rein spekulativ.

Schwierige Umstände

Die mittlerweile geschiedenen Eltern von Emmanuel Macron hatten insgesamt vier Kinder, allerdings starb ihre erste Tochter 1976 tragischerweise gleich nach der Geburt. Ein Jahr später kam Emmanuel auf die Welt, es folgten sein Bruder Laurent und Schwester Estelle.
Übrigens waren Jean-Michel und Françoise zusammen am 7. Mai in Paris, als ihr ältester Sohn zum französischen Präsident gewählt wurde.

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