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Emma Watson Jetzt setzt sie sich gegen Kritiker zur Wehr

Emma Watson
© Getty Images
Emma Watson hat genug. Die Schauspielerin reagiert auf Vorwürfe, ihr sexy Vanity Fair Fotoshooting schüre Zweifel an ihrem Auftreten als Feministin. In einem Interview findet sie nun deutliche Worte

Jetzt reicht's! Schauspielerin Emma Watson setzt sich gegen Kritiker zur Wehr, die ihr Heuchelei vorwerfen: In einem Reuters-Interview reagierte die 26-Jährige am Samstag (4. März) auf Vorwürfe, ihre "Vanity Fair" Fotos seien nicht feministisch, weil sie darauf Brust zeige.

Emma Watson versteht die Kritik nicht

Watson zeigt sich von solchen Vorwürfen verwirrt. "Das macht es für mich nur immer offensichtlich, wie viele falsche Vorstellungen und Missverständnisse darüber existieren, was Feminismus wirklich ist", sagte die "Die Schöne und das Biest"-Schauspielerin.

 Watson, die als Zauberlehrling Hermine in den "Harry Potter"-Filmen berühmt wurde, setzt sich seit Jahren für die Rechte von Frauen ein. Sie ist eine UN Women Goodwill Botschafterin und setzt sich für die "HeForShe"-Kampagne ein, die Männer bewegen will sich für Feminismus einzusetzen. 

"Was haben meine Titten mit Feminismus zu tun?"

In ihrem Gespräch mit Reuters wählte Watson deutliche Worte: "Feminismus bedeutet Frauen eine Wahl zu geben, Feminismus ist kein Knüppel, mit dem man andere Frauen schlagen kann. Es gebt um Befreiung, um Gleichberechtigung. Ich weiß wirklich nicht, was meine Titten damit zu tun haben. Es ist wirklich verwirrend", sagte die 26-Jährige. 

Emma Watson ist derzeit auf Promo-Tour für ihren Film "Die Schöne und das Biest". 

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jlö Gala

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