Emma Watson: Sie entging nur knapp einer Entführung

Das ist gerade noch mal gut gegangen: Schauspielerin Emma Watson ist scheinbar nur knapp einer Entführung entgangen

Studio-Mitarbeiter planten Entführung

Dass das Leben als Hollywood-Schauspieler auch gefährlich sein kann, musste zum wiederholten Male Emma Watson (25) feststellen. Die britische Schauspielerin wäre fast entführt worden, berichtet die britische Zeitung "The Sun".

Angeblich sollen zwei Studiomitarbeiter geplant haben, die Schauspielerin bei Dreharbeiten in London auszurauben und zu kidnappen. Die 25-Jährige steht dort gerade in den "Shepperton Studios" für den Film "Die Schöne und das Biest" vor der Kamera.

Dschungelcamp 2020

Vorschau: An Tag elf müssen gleich vier Promis in die Prüfung

Elena Miras
In der heutigen Prüfung "Sternefabrik" kommt es auf Geschicklichkeit und Teamarbeit an.
©Gala

Taxifahrer alarmierte Filmstudio

Ein Taxifahrer verhinderte Schlimmeres: Er belauschte den Plan der beiden Mitarbeiter, während sie in seinem Auto saßen und informierte seine Vorgesetzten. Die wiederum meldeten den Verdacht sofort den produzierenden "Shepperton Studios".

Laut "The Sun" rückte am Freitag ein Sicherheitsdienst an, der seitdem den Dreh überwachen soll.

Ein Insider sagte der britischen Zeitung: "Die beiden Mitarbeiter sprachen in einer anderen Sprache. Sie wussten nicht, dass der Taxifahrer jedes Wort verstand." Die Verdächtigen kommen offenbar aus Osteuropa und sprachen in ihrer Muttersprache miteinander. Zum Glück war der Taxifahrer ebenfalls osteuropäischer Herkunft - und verstand jedes Wort.

"Es ist schockierend, dass man sich Sorgen darüber machen muss, dass Emma Watson entführt werden könnte – insbesondere wenn es sich dann noch um Personal am Set handelt", sagte die Quelle.

Nicht das erste Mal

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die 25-Jährige Sorgen um ihre Sicherheit machen musste. Zuletzt war am Set von "Noah" (2014) ein besessener Fan eingedrungen. Außerdem wurde Emma Watson schon 2011 ein Vollzeit-Bodyguard zur Seite gestellt, nachdem sie während ihres Studiums in den USA beunruhigende Briefe erhielt.

Sprecher dementierte Verdacht

Ein Sprecher der britischen Schauspielerin hat mittlerweile Entwarnung gegeben und die Gerüchte um eine geplante Entführung dementiert. "Wir sind dem Verdacht nachgegangen und können sagen, dass er unbegründet und falsch war", sagte er der britischen Zeitung "Daily Mail". Die örtliche Polizei fügte hinzu: "Uns wurde nichts gemeldet."

Welch ein Glück für Emma Watson - und für die Produktionsfirma. Dann kann "Die Schöne und das Biest" wie geplant 2017 in die Kinos kommen.

Themen

Erfahren Sie mehr:

Star-News der Woche