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Emma Watson Schüchterner Star


Auch wenn Emma Watson seit vielen Jahren in der Öffentlichkeit steht, ist sie immer noch schüchtern. Das gab die Schauspielerin bei Twitter zu. Falls die Gerüchte um eine neue Rolle allerdings stimmen, muss sie die Zaghaftigkeit ablegen

Sie hat den Fantrubel um "Harry Potter" acht Filme lang mitgemacht. Deshalb sollte man meinen, Emma Watson ist an den Umgang mit ihren Anhängern gewöhnt. Doch bei Twitter gibt die britische Schauspielerin zu: "Es sind nun zehn Jahre, aber ich fühle mich so unbehaglich, wenn mich jemand erkennt. Bin einfach ein bisschen schüchtern, vermute ich."

Doch das bisschen Schüchternheit der "Hermine Granger"-Darstellerin, die gerade mit Regisseurin Sophia Coppola die Dreharbeiten zum Film "The Bling Ring" beendet hat, scheint wirklich nicht so einfach überwindbar zu sein. Sie wünsche sich "Tarnkräfte wie ein Superheld", schreibt die 22-Jährige weiter.

Eine Ausnahme würde sie allerdings für Fans im Kindesalter machen. "Sie sind normalerweise schüchterner als ich, also fühle ich mich nicht ganz so schlecht."

Vielleicht liegt die Zaghaftigkeit der sympathischen Britin im Umgang mit Fans auch einfach an Begegnungen, wie dieser, die sie bei Twitter beschreibt: "Typ: 'Bist du Emma Stone? Ich: 'Nein' Typ: 'Emma Roberts?' Ich: 'Nein' Typ: 'Das ist so unangenehm.' Ich: 'Ich weiß'". Auch wenn es eine lustige Geschichte ist, würde sicher jeder Star gern auf solche Verwechslungen mit anderen Berühmtheiten verzichten.

Ihre Schüchternheit wird Emma Watson allerdings spätestens ablegen müssen, wenn die Gerüchte um eine neue Filmrolle wahr werden sollten. Wie "nydailynews.com" berichtet, wird sie als Kandidatin für die Hauptrolle in der Verfilmung des erotischen Romans "Fifty Shades Of Grey" gehandelt.

iwe

gala.de


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