Emma Watson Neues Leben, neue Liebe?

Emma Watson
© Mario Testino/Vogue.com
Vom Kinderstar zur Powerfrau: Emma Watson freut sich über das Ende ihrer Zeit mit "Harry Potter". Zumal der neue Typ viel cooler ist

Das Leben verlangt ihr ein Maximum an Flexibilität ab

: Dass sie im Alltag weder hartes Make-up noch Metallic-Kleider schätzt, interessiert bei einem Modeshooting niemanden. Emma Watson kennt das Spiel. Aber sie macht nicht mehr alles mit. Im Interview mit der US-"Vogue" berichtet die 21-Jährige, die auf dem Sprung zur Stil-Ikone ist, über die unschönen Erfahrungen als Kinderstar im "Harry Potter"-Franchise: "Ich hatte keine Kontrolle über mein Leben, lebte in einer Blase."

Sie verdiente bis zu elf Millionen Euro pro Film, wurde als "Hermine" weltberühmt, habe sich dabei zeitweilig wie in einem Gefängnis gefühlt -und trotzdem weitergemacht. Dass sie sich toll mit Johnny Simmon versteht, sich sogar etwas verliebt haben soll, ist da nur logisch. Der 24-Jährige versteht Emma, kennt den Preis, den sie für ihre Karriere gezahlt hat: den Spagat zwischen Anspruch und Wunsch, erfolgreich zu sein. Johnny selbst spielte schon in platten Kinderfilmen wie "Das Hundehotel" mit. Aber er hat sich entwickelt - wie Emma Watson. Nun stehen sie gemeinsam für das Drama "The Perks Of Being A Wallflower" in Pittsburgh vor der Kamera.

Elf Jahre "Harry Potter" - wenn am 14. Juli der letzte Teil der Zauberer-Saga in den deutschen Kinos anläuft, ist Emma endlich befreit. Früher hätte ihr das Filmstudio am liebsten auch das Studium an der Brown University untersagt. Das geht nun nicht mehr. Emma will nicht undankbar sein - nur erwachsen werden dürfen. Ab Herbst wird sie in Oxford studieren. Ihr Leben geht endlich weiter, und Emma allein gibt die Richtung vor. Hili Ingenhoven

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