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Emma Watson Neue Gerüchte um "Shades of Grey"


Bei einem Hacker-Angriff auf die Server des Filmverleihs "Constantin" wurde Emma Watsons Name auf der Besetzungsliste für die Romanverfilmung "Shades of Grey" gefunden

Die Aktivistengruppe "Anonymous" hat sich Zugang zu dem System der Münchner Filmfirma "Constantin" verschafft: Laut "focus.de" entdeckten sie Besetzungslisten von Filmen, darunter auch jene der geplanten Buchverfilmung "Shades of Grey". Seit Monaten wird bereits darüber spekuliert, wer in die Rollen des dominanten "Christian Grey" und seiner Gespielin "Anastasia Steele" schlüpft - nun taucht erneut Emma Watson als potenzielle Kandidatin auf. Die "Hermine Granger" aus den "Harry Potter"-Filmen, soll laut der entdeckten Liste die Rolle der schüchternen Studentin übernehmen.

Bereits im vergangenen Jahr wurde Emma Watson mit "Shades of Grey" in Verbindung gebracht. Damals dementierte sie die Gerüchte im Gespräch mit "Entertainment Weekley" jedoch. "Es gibt so viele Filme, in denen man angeblich mitspielt, obwohl man noch nicht einmal einen dementsprechenden Anruf erhalten hat", sagte sie. Genauso sei es ihr auch mit dem Film "The Girl With The Dragon Tattoo" ergangen.

Nun bringen die entdeckten Listen sie erneut ins Gespräch. Der Angriff der Hacker sollte anscheinend als Rache für die Abschaltung der Plattform "Drei.bz", einer Tauschbörse für illegale Filmkopien, gedacht sein. Die Ergebnisse des Angriffs teilten "Anonymous" auf ihrem Twitter-Account mit. Dort sind unter anderem auch Gehaltsvorstellungen der Schauspielerin Renee Zellweger, oder Pläne für andere neue Filme zu sehen.

Wie "Welt.de" berichtet, seien die veröffentlichten Listen jedoch mindestens vier Monate alt. Ob "Constantin" die Filme überhaupt produziert, oder die deutsche Version von "Shades of Grey" verleihen wird, sei nicht klar - und um Emma Watson als "Anastasia Steele" kann weiter spekuliert werden.

vde


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