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Emma Watson Kein Mauerblümchen

Das ist definitiv nicht mehr die süße Hermine aus "Harry Potter": In ihrem neuen Film zeigt sich Emma Watson verführerisch wie nie

Für ihren neuen Film geht Emma Watson wieder zur Schule. Doch diesmal ist es nicht Hogwarts wie bei "Harry Potter". Denn in "The Perks Of Being A Wallflower" (Deutsch etwa: Die Vorteile, ein Mauerblümchen zu sein) spielt sie die freizügige Highschool-Schülerin Sam, die sich mit dem schüchternen neuen Mitschüler Charlie (Logan Lerman) anfreundet.

Und der gerade erschienene Trailer zum Film zeigt Emma Watson sexy, wie nie zuvor. Im Burlesque-Outfit mit Korsett und roten Lippen ist sie garantiert nicht das Mauerblümchen im Filmtitel. Doch so leicht wie ihre Posen in der Szene aussehen, in der sie einen Tanz der "Rocky Horror Picture Show" nachstellt, waren die Dreharbeiten offenbar nicht.

"Ich war sehr nervös diese Dinge zu tun", sagte die 22-Jährige im Interview mit "E! News". "Es war hart." Und zu all der Freizügigkeit kamen dann auch noch die Probleme mit der Sprache, denn "The Perks Of Being A Wallflower" ist eine US-amerikanische Produktion und Emma Watson bekanntlich Britin. "Ich wollte wirklich alles richtig machen", erzählt sie. "Wenn ich irgendwas gesagt habe, was komisch klang, meinten die anderen 'Das stimmt nicht!' und dann habe ich es verändert."

Am Ende hat Emma Watson tatsächlich alles richtig gemacht und zeigt mit ihrer ersten Hauptrolle nach "Die Heiligtümer des Todes", dass es ein Leben nach "Harry Potter" gibt.

iwe

gala.de


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