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Emma Watson Ihr Spiel mit dem Feuer

Emma Watson
© UPI Photo / Imago
Was Emma Watson plötzlich am Sohn von Topshop-Milliardär Sir Philip Green findet.

Kappe und Schal hat sie sich am Londoner Chelsea Heliport tief ins Gesicht gezogen – sie möchte nicht erkannt werden. Das dürfte an dem Mann an ihrer Seite liegen: Brandon Green, 28, hat keinen guten Ruf. Er steht für alles, was Emma Watson, 31, verabscheut.

Emma Watson: Zwei unterschiedliche Welten treffen aufeinander

Der Sohn des einstigen Fast-Fashion-Königs Sir Philip Green ist bekannt für ein Leben in Saus und Braus, mit Models, Privatjets und Superyachten. Zu einer Party ließ sein Daddy mal Beyoncé einfliegen. Emma dagegen, die sich vor einigen Monaten von US-Geschäftsmann Leo Robinton trennte, tritt für Klimaschutz und gegen Diskriminierung ein. Sie ist UN-Sonderbotschafterin für Frauen. Auch wenn der Junior natürlich nicht für den Senior verantwortlich ist: Sir Philip Green hatte Klagen wegen sexueller Belästigung und rassistischer Beleidigungen am Hals. Und mit seiner Insolvenz stürzte der Topshop-Milliardär voriges Jahr Tausende Mitarbeiter ins Nichts.

So eroberte er das Herz der Schauspielerin

Wie das alles zusammenpasst? Gar nicht – wäre da nicht Brandons Kehrtwende. Nach dem Zusammenbruch des Imperiums hat er sein Leben umgekrempelt. Heute sammelt er Geld für die Stiftung von Fürst Albert und setzt sich als ausgebildeter Tiefseetaucher auch persönlich für den Schutz der Meere ein. In Monaco, wo er hauptsächlich lebt, organisiert er Strandsäuberungen. Seine Mutter brachte er dazu, regelmäßig für Umwelt-Organisationen zu spenden. Ohne Tamtam. So hat Brandon auch Emmas Herz erobert: auf seine neue, leise Tour. Mal sehen, wie Daddy das auf Dauer findet.

Gala


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