Emma Watson Ihre Rolle spiegelt das Leben wider

Emma Watson
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Schauspielerin Emma Watson wird durch ihre neue Rolle an ihre eigene Schul- und Teenagerzeit erinnert.

Emma Watson (22) kann sich auch ohne eine amerikanische Highschool-Erfahrung bestens mit den Charakteren aus ihrem neuen Film identifizieren.

Die Britin ('Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1') übernimmt in 'Vielleicht lieber morgen' die Rolle der Schülerin Sam, die sich mit dem schüchternen Neuling Charlie, gespielt von Logan Lerman (20, 'Die drei Musketiere'), anfreundet. Das Drama basiert auf dem Roman von Stephen Chbosky, der bei dem Film auch das Drehbuch schrieb und Regie führte.

"Jeder, der irgendeine Art von Highschool-Erfahrung hat, kann sich beim Lesen des Buches mit den Erfahrungen und den Charakteren identifizieren - sogar, wenn man nicht auf einer Highschool in den USA war, oder gar keine Schulerfahrung hat, sondern einfach nur ein Teenager war", meinte Watson gegenüber 'flicksandbits.com'. "[Das Buch] deckt einfach so viele Themen ab. Es ist so real, so wahr. Ich brauchte gar nicht auf eine amerikanische Highschool gegangen zu sein oder zum Abschlussball oder irgendeine von diesen Erfahrungen gemacht zu haben, um mich mit jedem einzelnen der Charaktere zu identifizieren."

Auch von dem Skript war die Britin sofort begeistert: "Ich habe sogar geweint, als ich das Skript zu Ende gelesen hatte, das war also meine erste Reaktion. Ich habe das ganze Ding in einem Zug durchgelesen, in einer einzigen Sitzung. Ich habe mich ungefähr zwei Stunden lang einfach nicht bewegt."

Wie sich Emma Watson in einer amerikanischen Highschool schlägt, kann man ab dem 1. November 2012 sehen, wenn 'Vielleicht lieber morgen' in den deutschen Kinos startet.

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