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Emma Watson Genervt von Gerüchten


Als Star muss Emma Watson oft Spekulationen über ihr Privatleben ertragen. Das stört die Schauspielerin jedoch gewaltig. Noch mehr wahrscheinlich, als der Spott, den sie von Männern wegen einer neuen Frisur bekam

In ihrem neuesten Film "The Perks Of Being A Wallflower" spielt sie zwar alles andere als ein Mauerblümchen, privat ist Emma Watson jedoch eher schüchtern. Auch deshalb stören sie Gerüchte um ihre Person in der Öffentlichkeit besonders. In einem Interview mit der Zeitschrift "Glamour" erzählte die Schauspielerin, wie ihr Liebesleben so durch Paparazzi beeinflusst wird. "Jeder mit dem ich fotografiert werde, ist automatisch mein Freund. Das sieht dann so aus, als hätte ich 6000 Freunde gehabt."

Sexy und ein wenig verrucht zeigt sich Emma Watson auf dem Cover der Oktoberausgabe von "Glamour".
Sexy und ein wenig verrucht zeigt sich Emma Watson auf dem Cover der Oktoberausgabe von "Glamour".
© glamour.com

Küssend und kuschelnd wurde sie tatsächlich im April mit dem Studenten Will Adamovicz beim Coachella Festival in Kalifornien fotografiert. Dabei sei sie davon ausgegangen, nicht entdeckt zu werden. "Es war eine riesige Menschenmenge und ich dachte, es ist unmöglich Fotos von mir zu machen. Aber irgendjemand hat mich gefunden", sagte die 22-Jährige.

Ihr Freund, ein Student, den sie an der Brown University kennenlernte, gehört sicher nicht zu den Männern, die Emma Watson wegen ihrer Frisur piesackten. Denn im Interview erzählt die Schauspielerin außerdem, wie sehr die kurzen Haare, die sie sich nach dem "Harry Potter"-Drehschluss gönnte, liebe und wie sehr Männer diese Frisur an ihr verabscheuen. "Die meisten der Jungs in meiner Umgebung sagten: 'Warum hast du das getan? Das war ein echter Fehltritt!'"

Doch Emma Watson ließ sich davon nicht einschüchtern, was andere über ihren neuen Stil dachten. "Ich war noch nie so selbstsicher, wie mit kurzen Haaren. Ich habe mich in meiner eigenen Haut wirklich wohl gefühlt." Für ihre erste Filmrolle nach "Harry Potter" musste sie sich die Haare allerdings wieder wachsen lassen. Vielleicht hat Emma Watson Glück und darf für die nächste wieder zur Schere greifen.

iwe

gala.de


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